365 days of Blogging – Ein Selbstversuch

Hallo, schön, daß Du auch im neuen Jahr hier vorbeischaust. Ich habe sehr viel Pläne für 2019. Einer davon hat mit Ich lebe! Jetzt! zu tun. Ich möchte hier jeden Tag einen Artikel schreiben. Und zwar unabhängig von SEO und anderen Optimierungen. Einfach als Tagebuch. Zurück zu den Wurzeln quasi.

Tag 1: Neujahr 2019

Kalender mit falsch zugeordneten Zitaten vom Marc Uwe Kling

Ein ganzer Kalender voller falsch zugeordneter Zitate, das wird ein lustiges Jahr.
Das fing übrigens erst gegen Mittag an. Irgendwie hatten wir verschwitzt, daß an Neujahr anscheinend kein Bäcker geöffnet hat. Also gab es Restefrühstück. Hauptsache Obst, Eier und Tonkacreme…

Nachdem wir unseren lieben Besuch verabschiedet hatten, mußten wir dringend Kinder und Hund lüften und sind zum Spielplatz geradelt (Kinder) und gelaufen (die Erwachsenen). Weil es so kalt war, habe ich heißen Fruchtsaft und Kekse eingepackt.

Plastikfreies Picknik.
Die tollen Edelstahlbecher habe ich von meiner Freundin Julia von Teepod.de bekommen.

Zurück zu Hause haben wir uns vor dem Ofen versammelt.

Das ist Gemütichkeit: Knisterndes Feuer. In dem lassen sich auch prima hölzerne Toilettenbürsten verbrennen.

Und schauen die Neuverfilmung von „Das doppelte Lottchen“ und ich schmökere in meinem neuen Buch „The Nordic Baking Book„. Das ist kein normales Kochbuch mit bebilderten Rezepten. Magnus Nilsson hat ziemlich viel Energie in Recherche und Entwicklung von möglichst landestypischen Rezepten gesteckt. Da kam mir irgendwie die Idee, möglichst viele der Rezepte nachzubacken und hier auf dem Blog zu veröffentlichen. Mal sehen, wie dieses Projekt umsetzbar ist.

„The Nordic Baking Book“ von Magnus Nilsson.
Tolle Rezepte, die ich am liebsten sofort nachbacken würde.

Den Rest des Tages werde ich mit Kuscheln und Essen verbringen. Morgen fängt ja der Alltag wieder an. Also der Ferienalltag ohne Feiertag oder so.

#Unsercharly und die Jüngste kuscheln schon mal.

Und dann kam noch eine Gassirunde mit dem großen Kind dazu. Wie viel man doch erfährt, wenn man einfach mal den Mund hält. Und schmerzlich muß ich immer wieder feststellen, daß meine Kinder „draußen“ wohl anders sind als zu Hause. Zu Hause immer auf Konfrontation, scheinen sie anderen gegenüber doch eher kompromißbereit. Es bleibt spannend, wohin es mit den Kindern und der Familie geht.

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