Immer wenn Caro dazu aufruft die 12 Bilder des Tages zu teilen wird mir bewußt, daß schon wieder ein Monat ins Land gegangen ist. Und im Dezember heißt es gleichzeitig: noch 12 Tage bis Weihnachten und der Advent ist bereits halb rum.

Mein Tag war wieder voll von Ereignissen und hatt ein vorhersehbares, nicht so glückliches Ende. Aber schaut selbst.

Ich lese solche Bücher gerne im Bad, beim Zähneputzen oder Haareföhnen. Heute macht mir das noch vor dem ersten Kaffee schlechte Laune. Ganz ganz schrecklich und absolut nicht zu empfehlen.
Das ist reines Elternbashing. Echt schlechtes Buch.
Der Vorteil einer Bürogemeinschaft: Einer kocht immer. Mal im übertragenen Sinne, oft aber so: Es gab leckere Süßkartoffelsuppe.
Mein Arbeitsplatz. Die linke Hand ist Dank Heizung immer warm. Die Maushand bleibt den ganzen Tag kalt.
Blumenstrauß im Winter
Ich hab die Geburtstagseinladung am Morgen schlicht und einfach vergessen. Ganz in Gedanken an den bevorstehenden Abendtermin. Aber ich entschuldige mich zumindest noch. Mit einem kleinen Blumenstrauß.
Brotbacken – meine Leidenschaft. Hier wird es ein Dinkeltoast. Die neuen Edelstahlbrotformen sind klasse. Jetzt habe ich mein Brot komplett plastikfrei.
Grüffello auf Weihnachtskrippe
Weihnachtskrippe neu gedacht. Heute ist der Grüffelo zu Besuch.
Kinder schauen Netflix
Nicht nur der Grüffelo ist zu Besuch, er hat auch noch drei Gastkinder mitgebracht. Ich mag ja ein Haus voller Kinder. Gemeinsam machen viele Dinge einfach mehr Spaß! Und manchmal darf es auch eine halbe Stunde gemeinsam Netflix sein.
Wichtelgeschenk
So, jetzt habe ich aber für alle Klassen ein Wichtelgeschenk. Ist das bei Euch auch so, daß in der Schule gewichtelt wird?
Frühstücksbox mit Resten
Wer wissen möchte, ob bei uns alle Frühstücksboxen leer gegessen werden: Nein. Hin und wieder kommt da auch was zurück. Und ich brauch nur zu sehen, was übrig gelassen wird und weiß wessen Box das ist.
Fränkisches Gasthaus
Zum Abendessen gab es Pizza, die eine Freundin mitgebracht hatte. Sehr lecker, aber ich war in Gedanken schon bei meinem Termin: Ein wichtiges, unangenehmes und schon lange fälliges Gespräch. Zum Glück hatte ich einen Freund dabei. Sonst hätte ich sicher nicht so klare Worte finden können. Was bleibt ist eine große Traurigkeit.
Als der Termin rum war, saßen wir noch kurz auf ein Bier in einem typisch fränkischen Gasthaus.
Um kurz nach zehn war ich dann endlich zu Hause. Ob ich mein Ziel wirklich erreicht habe? Ich weiß es nicht.
GinTonic
Der Weltbeste aka Ehemann hatte da schon mal was vorbereitet. Lange kein #Grurkenwasser getrunken. Jetzt aber ins Bett! Morgen klingelt der Wecker trotzdem wieder vor sechs!

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Ich habe gerade festgestelt, daß ich jedes Jahr, seit ich blogge, im Dezember an 12von12 teilgenommen habe! Was ich den vergangenen sechs Jahren am 12.12. gemacht habe:
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