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12 von 12 | April 2018 {WERBUNG}

[WERBUNG] Endlich endlich beginnt meine liebste Jahreszeit, die die Wärme wieder mitbringt: Der Frühling.
Und schon sind wir auch schon wieder Mitte April -12von12 – und ich nehme Euch mit durch meinen Tag.

Wer sich wundert, daß fett Werbung vor dem Text steht: Ich war nach München zu einer Bloggerveranstaltung eingeladen. Meine Meinung bleibt meine. Aber später mehr.

Ein ganz gewöhnlicher Vormittag

Der Tag beginnt -wie jeder gute Tag- mit einer Tasse Kaffee. Naja nicht ganz. Bis zur Tasse Kaffee habe ich schon geduscht, den Kindern Frühstück und Lunchboxen gemacht und sie in die Schule verabschiedet.

1: Danach geht es zur allmorgendlichen Hunderunde mit Charly in den Wald:

#unserCharly
Unser Hund Charly haßt es fotografiert zu werden und für jedes Bild auf dem er nicht schläft, muß ich mir einen abkaspern, damit er halbwegs in meine Richtung schaut.

2: Ein neues Buch ist auf meinen Nachttisch gewandert: Sauerteig – Glück vermehrt sich in 4 Tagen. Dieses Buch ist wie für mich bestimmt: Eine Freundin empfahl mir den Blog von Martina Goernemann mit dem wundervollen Namen Raumseele. Ich klickte drauf und zack fand ich das Sauerteigbuch. Ich will schon ewig meinen eigenen Sauerteig machen, das Buch hatte einfach noch als Zündung gefehlt. (Demnächst müßt Ihr meine Höhen und Tiefen mit Sauerteig aushalten)

Sauerteig – Glück vermehrt sich in 4 Tagen – Martina Goernemann – Deutsche Verlagsanstalt

3: Das große Kind ist über Mittag zu Hause, deswegen koche ich vor: Spätzle mit Pilzsoße.
Die fertigen Spätzle breite ich zum Abkühlen schnell auf einem Backblech aus. Dann kühlen sie schneller und kleben nicht so arg zusammen.

Mittagessenvorbereitung: Spätzle mit Pilzsoße

4: Schnell zum Blumenhändler des Vertrauens und zwei Sträuße gekauft: eine Freundin im Krankenhaus besucht, der anderen einfach mal so eine Freude gemacht.

Tulpen sind schon irgendwie Frühlingsboten. Langsam kommen sie auch in meinem Garten raus!

Ein nicht so gewöhnlicher Nachmittag

Als ich eine Mail von Silke bekam, die im Auftrag von Emotion & Inspiring Network ob ich kurzfristig Lust hätte, eine berühmte Tennisspielerin zu treffen.
Zugegeben, anfangs war ich skeptisch. Berühmte Menschen machen mich meist sprachlos und oft ist ihnen ihre Berühmtheit zu sehr zu Kopf gestiegen. Aber es handelte sich bei diesem Event um Angelique Kerber. Von ihr hatte ich bisher nur Positives gelesen und extreme sportliche Leistungen gesehen.
Und dann las ich, daß auch die Starköchin Sarah Wiener kommen würde und ich sagte schnell zu.
Perfekt war dann die Reise nach München, nachdem ich hörte, daß auch die Frau Leben ist ansteckend eingeladen war. Auf die Autobahn und rein ins Getümmel.

5: Erst mal ankommen und etwas trinken. Wasser natürlich.

Die Finger von Anja, und der Ball von Angelique Kerber.

6: Generali Deutschland hat in Kooperation mit Angelique Kerber das 4 -wöchige Trainingsprogramm #FitMitAngie ausgearbeitet, bei dem Training und gesunde Ernährung Hand in Hand gehen. Gemacht für Menschen wie Du und ich, die etwas für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun wollen.

Angelique Kerber und der zweifacher Olympiasieger im Hockey Moritz Fürste im Gespräch.

7: Sarah Wiener und Angelique Kerber unterhalten sich darüber, wie wichtig ein Zusammenspiel zwischen Sport und Ernährung ist. „Du kannst noch so gut essen, fit wirst du dadurch nicht!“ sagte Sarah.

8: Sarah Wiener zeigte im Workshop verschiedene Wildkräuter wie Brennesel, Brunnenkresse, Sauerampfer oder Vogelmiere. Allesamt äußerst schmackhaft. Besonders zusammen mit dem vor Ort angerührten Hummus. Den Rest des Buffets hätte ich gar nicht gebraucht. Auch auf Quark war das Grünzeug extrem lecker.

Jetzt ist es raus: Ich bin ein Groupie. (Bild: Anja Neuberg)

9, 10 & 11: Weil ich so wenig Bilder gemacht und mich lieber unterhalten habe, füge ich hier noch ein paar Links ein. Bei meiner Recherche habe ich ein paar Interviews mit Sarah Wiener gefunden, in deren Verlauf sie so wahre Dinge sagt:

„Zornige“ Sarah Wiener fragt: Würden Sie auf Sex verzichten?

Wir haben uns entkoppelt von natürlichen, gesunden, handwerklich hergestellten Grundnahrungsmitteln. Vom Bauern, dem wir ins Auge schauen und nachfragen können. Wo gibt es heute noch den Metzger, dessen Wurst anders schmeckt als im nächsten Laden, den Bäcker, der ein vernünftiges Sauerteigbrot und selbst gemachten Kuchen anbietet? Stattdessen werden wir überflutet mit chemisch stark verarbeiteten Nahrungsmitteln.
[Neue Osnabrücker Zeitung]

Wir sollten nachdenken!

Es ist das System, das ich kritisiere. Ein System, das ökologische Vielfalt und natürliche Ressourcen vernichtet. Das sich nur mit Monokulturen und Ausbeutung armer Länder aufrechterhalten lässt.
[VALUA – Magazin für Menschen und Werte]

Mit Sauerteigbrot gegen die Backindustrie

Ein Brot kann bis zu 200 Zusatzstoffe enthalten und das sind nur die E-Nummern, die man nachlesen kann. Es gibt aber eine große Gruppe von nicht deklarierungspflichtigen Zusatzstoffen, die sogenannten Enzyme. Enzyme sind chemische Stoffe aus dem Labor, die der Haltbarkeit dienen, Krusten bilden oder Brot feucht halten und die meiner Meinung nach auch in keinem Lebensmittel etwas zu suchen haben. Da sie nicht deklariert werden müssen können wir heute gar nicht mehr wissen, wenn wir Industrie-Brot essen, was wir da überhaupt zu uns nehmen.
[DEUTSCHLANDRADIO]

12: Anja und ich wollen noch nicht nach Hause. Wir suchen nach einem Biergarten und lassen uns in der Abenddämmerung gemütlich nieder und lassen die Veranstaltung revue passieren: Super organisiert und auch wenn am Eingang Influencer stand, waren ganz normale Menschen anwesend. Ja, wir haben den Altersdurchschnitt deutlich gehoben, aber weit und breit gab es keine unnatürlich geschminkten, durchtrainierten Instagramstars. Lag wahrscheinlich auch daran, daß die kein #FitMitAngie benötigen.

Oh schon leer. Naja, dann fahren wir doch wieder aus der bayerischen zurück in die fränkische Hauptstadt.

Wer noch mehr 12von12 Bilder anschauen möchte, der hüpft rüber zu Caro.
Wer in den Jahren zurückblättern möchte der möge hier nachlesen: April 2017, 2016, 2015, 2014.

Transparenz: Die Bedingung für die Einladung waren zwei Post auf Instagram. Den Artikel hier habe ich aus freien Stücken verfaßt.

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