12 von 12 im November

Heute war ich sehr früh wach, denn der Weltbeste mußte um sieben schon an seinem Arbeitsplatz sein. Insgeheim hatte ich gehofft, in Ruhe einen zweiten Kaffee trinken zu können, aber bereits um halb sieben stand die ganze Bande fertig angezogen auf der Matte. Sonst geht das nie so einfach. So ohne Ermahnungen. So war es auch (fast) kein Problem die ersten Bilder für 12 von 12 zu schießen.

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  1. Kurz aus der Tür geschaut war eine wundervolle Stimmung. Leichter Morgennebel und alles leuchtete ganz wunderbar.
  2. Frühe als sonst verließen die Schulkinder das Haus und ich konnte die kleinste Zwergin für den Kindergarten fertig machen.
  3. Der Weg vom Kindergarten zurück verläuft am Rande eines Feldes. Ich mag diese Aussicht sehr.
  4. Schnell noch zum Einkaufen gespurtet, schließlich erwartete ich heute Besuch. Als ich das Bild vom Kühlregal machte, sahen mich einige Leute komisch von der Seite an. Wahrscheinlich
    halten mich jetzt alle für eine gefährliche Spionin.

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  1. Irgendwann kamen dann die Zwerginnen aus der Schule und haben Heike ihre Künste vorgeführt. Z.B. No.1 das Trompete- und Klavierspielen. Der Lärmpegel stieg dementsprechend und das Unterhalten wurde schwieriger.
    Viel zu schnell war das Treffen vorbei. Aber Heike mußte ja rechtzeitig zurück bei Ihren Kindern sein.
    Später beschwerte sich die große Zwergin: „Mama, Du hättest auch bescheid sagen können, wenn Du so nette Leute einlädst.“ Aha. „Ich habe schon gehofft, daß sie unser neuer Babysitter ist! Aber hat sie echt drei Kinder? Ich hätte gedacht, daß sie erst 24 oder so ist!“
  2. Da war sie dann: Heike. Heike schreibt auf Heikeland ihre Sicht der Dinge als Mutter von Dreien. Sehr lesenswert. Wir folgen uns gegenseitig auf verschiedenen Kanälen und irgendwann hat sie (wohl im Spaß) gesagt, daß sie mich gerne kennenlernen würde. Ha und so habe ich sie einfach eingeladen. Sie konnte sich nicht mehr rausreden und heute stand sie also vor meiner Tür. Ich war vorher natürlich aufgeregt, aber nach meinen schönen Erlebnissen in Berlin hatte ich wenig Bedenken, daß etwas schief gehen könnte.
    Und so war es dann auch. Sie hat mir ein ganz tolles Buch mitgebracht mit den Worten: „Das wird wohl ein bißchen Arbeit für Dich sein“. Ich freue mich auf die „Arbeit“ mit meinen Kindern die Spiele aus aller Welt nachzubasteln.
  3. Den Tisch gedeckt in der Hoffnung, daß irgendwas dabei ist, was meinem Besuch schmeckt.
  4. Zurück zu Hause überlegte ich, welchem Kuchen ich backen könnte um kam auf diesen hier. Nicht ganz frei von „Sünden“, aber schnell und lecker.

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  1. Die kleinste Zwergin aus dem Kindergarten geholt und das Plakat zum Bundesweiten
    Vorlesetag gesehen. In unserem Kindergarten liest ein Angestellter der Deutschen Bahn.
  2. Wäscheberger. Ihr kennt das.
  3. Gestern war Pelzmärtel (wer nicht weiß, was das ist, der schaut hier mal schnell) und es gabe einen Haufen Nüsse und Mandarinen. Die wollen auch vernichtet werden.
  4. Diese Mint- und Zitronenkissen habe ich heute beim Einkaufen mitgenommen. Sie erinnern mich sehr an meine Kindheit. Den Zwerginnen schmecken sie genauso wie mir.
  5. Nicht im Bild: Das Gulasch mit Nudeln zum Abendessen, die Abendroutine und der Ausklang des Abends. Mit der Steuererklärung.

Wer weitere Einblicke in den Alltag anderer Blogger gewinnen möchte, der geht rüber zu Caro von Draußen nur Kännchen zu den aktuellen 12 von 12.

 

Gruß
Suse

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2 comments On 12 von 12 im November

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