Ja, das Wort „Bucket List“ mag cool klingen, ich bevorzuge aber die deutsche, wörtliche Übersetzung. Dabei habe ich ein Bild von einem hübschen Eimerchen vor meinem inneren Auge, in den ich alles, was mir etwas bedeutet hineinsammle.
Dort hinein kommen Bücher, die ich gerne gelesen haben werde, Ausflüge und Reisen, die ich genießen durfte, Ideen, die mir ans Herz gewachsen sind, Tipps, die mir auf meinem Weg zu mehr Nachhaltigkeit über den Weg laufen und vieles mehr. Es wird sich entwickeln, ich werde immer mal wieder auf diesen Eintrag zurückkommen, ihm ergänzen oder verändern.
Das Wichtigste jedoch, was ich in mein Eimerchen füllen möchte, sind Begegnungen mit Menschen. Momente, die mir ans Herz gewachsen sind, weil besondere Menschen sie besonders gemacht haben.

Die Reihenfolge hat nichts mit größerer Bedeutung oder geringerer Wertschätzung der einzelnen Punkte zu tun, sie ist willkürlich gewählt.

Bücher für die Bücherkiste

  1. „Jedem Anfang wohnt ein verdammter Zauber inne“, Andrea Harmonika
  2. „Wie Kinder stark werden und Eltern entsoannt werden“, Uta Allgaier
  3. „Nils“, Melanie Garanin
  4. „Influence“, Christian Linker
  5. „Alles, was Mädchen wissen sollten, bevor sie 13 werden“, Heike Abidi
  6. „Unheimlich peinlich“, Cally Stronk
  7. „Dies ist keine Liebesgeschichte“, Don Zolidis
  8. Meine ersten Flachwitze“, Andrea Harmonika
  9. „Gott, du kannst ein Arsch sein!“, Frank Pape
  10. „Unfollow, Wie Instagram unser Leben zerstört“, Nena Schink
  11. „Schamlos schön“, NIna Brochmann, Ellen Støkken Dahl
  12. „Fritzi war dabei“, Hanna Schott
  13. Windeln, Wahnsinn, Wochenbett, Juliane Lauterbach
  14. „Gebt den Kindern die Verantwortung zurück“, Felix Nattermann
  15. „Komisch, alles chemisch!“, Mai Thi Nguyen KIm
  16. „Raus aus der Mentalloadfalle“, Patricia Cammarata
  17. „Das Tagebuch der Anne Frank“, Ari Folman
    (die Liste wird natürlich immer wieder erweitert)

Orte, an die/denen ich reisen möchte – notfalls auch virtuell.

  1. Erzgebirge, weil es sich in der Maxhütte nicht nur wundervoll urlauben läßt, dort wohnt auch meine seelenverwandte Anja.
  2. Norwegen. Das Land, in dem ein Teil meines Herzens wohnt.
  3. Der Frankenwald. Die grüne Krone Bayerns, meine Herkunftsregion. Weil es hier so viel zu erzählen gibt. Alleine durch die spezielle Lage während der Zeit, als es noch zwei Deutschlands gab.
  4. Franken im Allgemeinen. Weil ich hier meinen Lebensmittelpunkt habe und die Region noch viel mehr entdecken möchte. Am liebsten durch Wanderungen.
  5. Italien. Hier habe ich noch viele gute Erinnerungen, die ich unbedingt aufschreiben muß.
  6. Lettland, um meine Sprachkenntnisse aufzufrischen und endlich die Reise zu machen, die ich meiner Freundin seit 13 Jahren verspreche.
  7. Schweiz, um langjährige und neue Freunde zu besuchen.
  8. Hamburg, um einen kleinen, aufgeweckten jungen Hund kennenzulernen.
  9. Berlin. Der Freundinnen wegen.
  10. Österreich, dort war ich vor einem Jahr im Schnee. Dieses Jahr möchte ich dort das Klosterleben erkunden.
  11. Allgäu – weil es einfach immer wieder schön dort ist.

Dinge, die ich mäßig oder regelmäßig tun möchte.

  1. Mehr bloggen und das ohne formalen Zwang. Wenn ich mal keine 95 Bilder für einen Post habe, sollte das auch O.K, sein. Und mir immer wieder ins Gedächtnis rufen: Das hier ist keine Businessseite, sondern mein Eimerchen, in dem ich all das sammle, was mir wichtig ist.
  2. Mehr auf anderen Blogs kommentieren. Ich merke selbst, wie schön es ist, wenn jemand seine Gedanken zu meinen Texten hinterläßt. Dieses Gefühl möchte ich gerne anderen bescheren, die sich auch die Mühe machen und Inhalte produzieren. (Ein erster Ansatz ist es, alle verlinkten Blogs zu besuchen, die bei 12 von 12 mitmachen und dort einen Kommentar zu hinterlassen. Das hat auch noch den Effekt, daß ich neue Blogs kennenlerne und so meine Blogroll ergänzen kann)
  3. Ich möchte dieses Jahr endlich endlich meine letzten Texte für die Journalistenschule fertigschreiben. Es ist wirklich nicht mehr viel, aber weil ich mir bisher selbst nicht wichtig genug war, fiel das im letzten Jahr komplett hinten runter.
  4. Ich möchte gerne mehr lernen über inhaltliche Zusammenarbeit und Austausch über Firmengrenzen hinweg. Gerade in dem Bereich, in dem ich beruflich meine Heimat gefunden habe, kocht jeder seine eigene Suppe. Das dient aber weder den einzelnen Unternehmen noch der Sache, im neuen Jahr möchte ich zumindest versuchen, meine Ideen sichtbar in den Raum zu stellen.

Meine Themen 2021

  1. Das Bloggen an sich. Wie geht es mit Blogs weiter? Was brauchen Blogger aktuell? Wie können wir als Bloggerclub andere Bloggende unterstützen?
  2. Nachhaltigkeit. Ist mir noch immer eine Herzensangelegenheit und wird immer wichtiger. Ich möchte mehr und tiefergehender recherchieren. Vieles sieht auf den ersten Blick super aus, auf den zweiten und dritten dann nicht mehr.
  3. Garten: Dieses Jahr soll mir zeigen, ob mein Daumen dunkelbraun ist oder ein bißchen grün.
  4. Familie. Mein Leben, meine Leidenschaft und manchmal Last. Aber immer wichtig.
  5. Digitalisierung der Familie. Mit allem, was dazugehört.

Was sind Eure Themen dieses Jahr? Oder habt Ihr Euch (noch) keine Gedanken dazu gemacht, weil alles andere schon zu viel ist? Erzählt doch mal!


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