#Samstagskaffee mit fruchtigem Käsekuchen

Guten Morgen,
noch nicht mal halb acht und mein #Samstagskaffee ist schon alle. Der erste. Es folgen heute sicher noch einige. So kurz vor dem Urlaub gibt es noch viele zu tun.

IMG_3357
Ich sitze schon eine Stunde im Homeoffice und versuche verzweifelt vor dem Urlaub noch alle restlichen Arbeiten zu erledigen. Mal davon abgesehen, daß man als Sebständiger niemals richtig fertig ist, liege ich noch gut in der Zeit.

Weiterlesen

Orangen Quark Guglhupf

Gestern war mal wieder Zeit ein neues Rezept auszuprobieren. Irgendwo hatte ich von einem Hefe Rührteig Gugelhupf gehört. Klang spannend und der Gedanke an leckeren Gugelhupf, der nicht nach Hefezopf in Guglform schmeckt, gefiel mir. Und nachdem Clara von Tastesherriff  diesen Monat bei “Ich backs mir” Gugelhupf Rezepte sucht, paßte das ganz gut für den abendlichen Kuchensnack … Weiterlesen

Zimtschnecken aus dem Topf

Wenn die Zwerginnen Gäste haben, verlangen sie nach Selbstgebackenem. Immer. Und meistens gibt es auch was. Denn als Erziehungsratgeber belesene Mutter weiß ich: Kinder lernen durch Nachahmung. Wenn die Eltern Besuch haben gibt es Kuchen. Was folgern die Zwerginnen daraus? Wenn eine Zwergin Besuch hat gibt es Kuchen. Geplant war mal wieder ein Ausflug mit … Weiterlesen

Wenn die Seele Nahrung braucht

Nö, ich bin kein Frustesser und versuche auch keine kleinen Zwerginnenseelen mit Essen zu trösten. Nur für den Fall, daß die heutige Überschrift diese Schlußfolgerung dem werten Leser nahelegt. Zwergin No.1 ist eine Denkerin. Sie muß alles hinterfragen und erforschen. Bisher hatte ich oft gedacht, diese ewige Fragerei diene lediglich der Beschäftigung von Erwachsenen. Die … Weiterlesen

{Schoko + Himbeer + Knusper} = Lecker

Knuspertorte mit Schokolade und Himbeeren

Letzten Dienstag hatte Zwergin NO.2 ihren siebten Geburtstag.
Abends war auf ihren Wunsch hin wie immer Norwegischkurs.
Nur diesmal mußten wir das Kuchenessen vorziehen, damit die Zwerginnen auch noch mit uns schlemmen konnten. Ich hatte Lust auf eine Knuspertorte.
Auf meiner Suche im Netz nach einem geeigneten Rezept bin ich auf Andreas Blog Zimtkeks und Apfeltarte gestoßen und habe mich sofort in die Schoko-Himbeer-Knuspertarte verguckt. Beziehungsweise meine Geschmacksnerven konnten es kaum erwarten das was sie dort sahen auch live auf der Zunge zergehen zu lassen.
Ich hab das Rezept dem Inhalt meines Vorratsschrankes angepaßt.

 

Schoko Himbeer Knuspertorte

Zutaten für den Boden

125g Butter
200g Mehl
100g Zucker
2EL Kakaopulver
90g gehackte Mandeln

So wird der Boden der Knuspertorte gemacht

  1. Himbeeren sanft abspülen und abtropfen lassen. (ich habe gefrorene Himbeeren verwendet, die Idee war mäßig gut)
  2. Für den Knusperteig Butter schmelzen.
  3. Anschließend mit Mehl,  Zucker Kakaopulver und gehackten Mandeln zu einem krümeligen Teig verarbeiten.
  4. Den Teig auf den Boder einer Springform verteilen,leicht andrücken und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
  5. Den Ofen auf 200 °C vorheizen.

Schokoladen Knuspertorte mit Himbeeren

Zutaten für den Rührteig

2 Eier
100g Zucker
100ml Öl
100ml Milch
150g Mehl
2 EL Kakao
1/2 Pkch Backpulver
400g Himbeeren

So wird der Rührteig der Knuspertorte gemacht

  1. Eier zusammen mit dem Zucker  dick-cremig aufschlagen.
  2. Öl und Milch unter Rühren dazugeben.
  3. Mehl mit Kakao und  Backpulver in einer Schüssel vermischen und rasch unterrühren.
  4. Den Rührteig auf dem Knuseperboden verteilen. Ein paar von den Himbeeren aufheben, die übrigen in den Teig drücken.
  5. Im Backofen auf der unteren Schiene 30 – 35 Minuten backen.
  6. Den Kuchen herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

So wird der Guß der Knuspertorte gemacht

  1. Für den Guss 100ml Sahne kurz aufkochen lassen.
  2. 150g Zartbitterkuvertüre klein hacken und in der heißen Sahne schmelzen.
  3. Die Schokosahne mit dem Schneebesenkräftig durchrühren und etwas abkühlen lassen.
  4. Den abgekühlten Kuchen damit bestreichen und die übrigen Himbeeren auf dem Guss verteilen.
Der Kuchen hat genial geschmeckt. Sagen die Esser.
Ich würde das nächste mal die Früchte zumindest auftauen und abtropfen lassen, denn:
die Mitte war sehr sehr saftig und das Äußere für meinen persönlichen Geschmack etwas zu trocken. Ich hatte die Backzeit aber auch 10 Minuten verlängert. Sollte man vielleicht auch nicht.
 Schokoladen Knuspertorte mit Himbeeren

Merken

Merken

Apple Pie etwas á la Barcomi

Apple PIe

Immer wenn ich besonders starke Gefühle habe, muss ich backen. Momentan bin ich sehr ungeduldig.Und backe.Was auch sonst soll ich tun, wenn ich leckere Äpfel frisch vom Baum geschenkt bekomme? Ich muss Apfelkuchen machen.Diesmal einen Applepie ohne richtiges Rezept. Neulich habe ich mal aus dem neuen Buch von Cynthia Barcomi das Pie-Rezept getestet und es … Weiterlesen

Zu viele Zitronen?

Saftiger Zitronenkuchen mit Zesten als Topping

Zitronenkuchen Rose Bakery

Kann gar nicht sein. Zitronen kann man nie genug haben. Fruchtig, sauer und richtig lecker.
Dazu muß ich schnell mal Heinz Erhardt zitieren, denn der hat herausgefunden, warum Zitronen nicht süß sondern sauer sind:

Ich muss das wirklich mal betonen:
Ganz früher waren die Zitronen
ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
gewesen ist) so süß wie Kandis.

Bis sie einst sprachen: »Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen!
Auch finden wir das Gelb abscheulich,
wir wollen rot sein oder bläulich!«

Gott hörte oben die Beschwerden
und sagte: »Daraus kann nichts werden!
Ihr müsst so bleiben! Ich bedauer!«
Da wurden die Zitronen sauer …

Heinz Erhardt

 

Meine Lust auf Zitronenkuchen war in letzter Zeit vollkommen verschwunden. Zu oft hatte ich ihn nach diesem Rezept gebacken.

Aber irgendwas Zitroniges mußte es neulich mal wieder sein. Also habe ich ein wenig im Netz gestöbert und bin mal wieder bei Foolforfood gelandet, wo ich dieses Rezept sofort ausprobieren mußte: den Zitronen aus der Rose Bakery in Paris.

In letzter Zeit habe ich den schon einige Male gebacken und nachdem der Weltbeste gestern ein Netz Biozitronen mitgebracht hat, war klar, die Familie hat Lust auf genau diesen Kuchen.

Selbstverständlich ertönte sofort: “Mama! Darf ich helfen?” “‘Ich auch! Und auslecken will ich auch!” “I au lecken!”

Also dann, ran an die Zutaten und den Rührbesen!

 

Besonders angelacht haben mich der schneeweiße Guß und das grelle Gelb der Zitronenzesten.
Das Neue für mich war die Vanille und die gemahlenen Mandeln im Teig.
Genial fluffig, zitronig und sehr sehr lecker.
Besonders mag ich die Idee von Claudia mit den kandierten Zitronenschalenzesten.

 

Zitronenkuchen

(á la Rose Bakery Paris)

Zutaten für den Teig

250g weiche Butter
200g Zucker
4 Eier
1 TL Vanilleextrakt (oder 1/2TL gemahlene Vanille)
Saft einer Zitrone
abgeriebene Schale von 2 Zitronen 
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
50g gemahlene Mandeln
280g Mehl
 

Zutaten für den Guß

 
Saft eine Zitrone
150g Puderzucker
Schale einer Zitrone
50ml Wasse
50g Zucker
 

Zubereitung

  1. Backofen auf 180° Ober- Unterhitze vorheizen.
  2. Butter mit  Zucker schaumig rühren.
  3. Eier einzeln unterschlagen.
  4. Vanilleextrakt, Zitronensaft und -Schale unterrühren.
  5. Backpulver, Salz, gemahlene Mandeln und Mehl vermischen.
  6. Trockene Zutaten mit den anderen Zutaten vermischen.
  7. Auf mittlerer Schiene ca. 35-45 min backen (Stäbchenprobe!*)
  8. In der Zwischenzeit Zitrone auspressen und nach und nach zum  Puderzucker mischen. Nur so viel hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  9. Zitronenschale in Zesten mit Wasser und Zucker aufkochen und auskühlen lassen.
  10. Den fertigen Kuchen aus der Form holen und noch heiß mit dem Puderzucker bestreichen und die abgetropften Zesten darüberstreuen.


 
 

Und ACHTUNG!
Wenn man nicht aufpaßt und den Kuchen nicht immer im Blick hat, kann es passieren, daß eine kleine Zwergin auf ihrem fahrbaren Untersatz anrauscht und einfach so hineinbeißt!

 

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

TIPP


*Was ist die Stäbchenprobe?

Um zu prüfen, ob der Teig durchgebacken ist, nimmst Du am besten einen Holz- oder Metallschaschlikspieß. Stich am besten in der Mitte der Form in den Teig. Nicht bis an den Boden der Form, nur bis zur Mitte. Wenn Du das Stäbchen wieder herausziehst, und kein feuchter Teig mehr hängen bleibt, dann ist der Kuchen durchgebacken.

Sonntagssüß {bin wieder zurück}

Denn es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht und zerstört wie die Handvoll Sand, sondern als etwas, das uns vollendet. Antoine de Saint-Exupéry Die Zeit in der ich nicht hier war habe ich nicht vergeudet sondern bis auf die letzte Sekunde ausgenutzt: Interviews geführt, Vollzeitpraktikum gemacht, Rezepte … Weiterlesen