Dieses Rezept für Mohn – Zitronen Cupcakes ist schon von 2013, ziemlich genau 10 Jahre alt, aber es istso gut, das muss ich einfach noch mal hochholen. Und wer nicht die Story von damals lesen möchte, der gelangt hier direkt zum Rezept: Gestern waren wir eingeladen. Haben uns tierisch gefreut mal wieder Freunde zu … Weiterlesen
Ja, ich gestehe. Ich habe so das eine oder andere Ding in meiner Küche (oder in den Keller ausgelagert), das wohl nicht ganz so oft benutzt wird wie beim Kauf gehofft.
Aber den einen oder anderen Fehlkauf kann ich verschmerzen, wenn ich an mein Waffeleisen denke.
Also an das eine … Das andere wird zwar auch noch benutzt wenn mir nach süßen Herzchen ist. Aber seit ich mein belgisches Waffeleisen für kleines Geld gebraucht ersteigert habe ist mir meistens nach dicken, saftigen Waffeln.
Lange habe ich nach einem Rezept gesucht, das nicht fetttriefende, aber auch nicht zu trockene Waffeln hervorbringt. Wer mich kennt weiß, was nicht paßt wird passend gemacht:
Dicke belgische Waffeln
Die dicken, belgischen Waffeln schmecken lecker noch lauwarm, aber auch erkaltet am nächsten Tag.
Die feuchten Zutaten (flüssige Butter, Eier, Sauerrahm) miteinander verrühren.
Mehl und Backpulver mischen.
Feuchte und trockene Zutaten gut verrühren und
fertigen Teig einen Moment stehen lassen.
Nacheinander im heißen Waffeleisen ausbacken.
Notizen
Ich mag sie am liebsten mit Erdbeermarmelade und Sauerrahm, die Zwerginnen mit Schokocreme und Zuckerstreuseln.Wir lieben hier auch die Bananenwaffeln, wenn gerade mal wieder zu viele braune Bananen vorrätig sind.
Dieses Rezept habe ich 2014 das erste Mal gebacken. Und er ist noch immer einer meiner Lieblingskuchen.Kurz nachdem ich nach langer Überlegung der Instagram-Gemeinde beigetreten bin, postete Yvonne von Experimente aus meiner Küche auf Instagram ein Foto eines fruchtig, cremigen Zitronencheesecakes.Ab diesem Zeitpunkt flog mir das Teil quasi um die Ohren. Täglich postete jemand ein … Weiterlesen
Der Krapfen oder Berliner wird -außer in Berlin- vom Süden bis in den Norden in ganz Deutschland geliebt und gerne verspeist. Die Berliner essen lieber Pfannkuchen, in Hessen bevorzugt man Kräppel. Wie heißt das in Fett gebackene Hefegebäck bei Euch? Stimmt diese Übersicht aus dem ZEIT – Magazin?
Ich selbst bin kein wirklich großer Fan der handelsüblichen Krapfen, da mir die oft verwendeten Industriefette nicht zusagen.
ABER ich habe eine Alternative gefunden und gestern gleich mal ausprobiert: Ofenkrapfen. Die gehen schnell und schmecken himmlisch.
Wer also nach Krapfen ohne Fett sucht, der sollte sich dieses Rezept merken:
Das Mehl mit Ei, Zucker, Salz und der Hefemilch verkneten.
Die weiche Butter unterkneten (mit der Küchenmaschine ca. 5 Minuten, per Hand etwas länger).
Den Teig zu kleinen Kugeln formen (bei mir wurden es 11) und zu Brötchen rundschleifen.
Mit Abstand auf ein Backblech legen und etwas platt drücken.
Abgedeckt ca. 30min (der Teig muß sich verdoppelt haben) gehen lassen.
Währenddessen den Backofen auf 180°C vorheizen.
Etwa 15 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Währenddessen Nußnougatcreme (aber bitte nichtdiese hier- aus Gründen) oder Marmelade leicht erwärmen, um sie spritzfähig zu machen. Außerdem 2EL Butter schmelzen.
Die abgekühlten Ofenkrapfen mit einer langen Lochtülle mit der gewünschten Füllung befüllen. Dann mit der geschmolzenen Butter bestreiche und dick mit Puderzucker bestäuben.
Ich habe diesmal meine Ofenkrapfen mit Mandarinenmarmelade gefüllt: Lecker fruchtiges Ergebnis!
Lust auf noch fruchtigere Krapfen? Wie wäre es mit Ofenkrapfen mit Apfelfüllung?
Wenn ich Brot oder Brötchen backe, dann muß es meist schnell gehen. Deswegen mußte ich etwas schmunzeln, als ich auf meiner Suche nach schnellen Quarkbrötchen bei Stefanie und ihren schnellen Quarkbrötchen hängenblieb.
Da ich dieses Mal aber etwas Zeit zum Backen hatte, probierte ich das allererste Mal einen Roux aus. Das ist ein Vorteig, der aus Mehl und Wasser gekocht wird. In diesem Fall mit Milch.
Schwierig sind die Brötchen in der Herstellung nicht. Es dauert nur seine Zeit, bis der Vorteig hergestellt ist und die Brötchen mehrfach gegangen sind. Das Ergebnis ist aber jeder Mühe wert. Sie sind ausgesprochen lecker.
Schnelle Quarkbrötchen
Milch-Roux:
150g Milch
30g Mehl Type 550
Teig:
500g Mehl Type 550
400g Quark
10g Hefe
4g Salz
100g Butter
50g ZuckerSahne zum Bestreichen
Für den Milch Roux Milch und Mehl klümpchenfrei verrühren.
Unter Rühren auf 65°C erhitzen (dauert etwa 3 min, ich nehme ein Bratenthermometer zum Prüfen).
Der Roux hat nun die Konsistenz wie ein etwas festerer Pudding. Nun muß er auf Raumtemperatur abkühlen.
Für den Teig alle Zutaten bis auf Butter und Zucker miteinander verkneten.
30 min ruhen lassen.
Nun den Teig 10 min mit der Hand kneten. Den Zucker in zwei Portionen unterkneten. Der Teig wird merklich weicher, da der Zucker die Feuchtigkeit aus dem Teig zieht.
Zuletzt die Butter unterkneten.
Den Teig 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig in etwa 80g schwere Stücke teilen und jedes Stück zu einer Kugel formen.
Den Teig 1 Stunde gehen lassen.
Die Brötchen mit Sahne bestreichen und mit einem Brötchenstempel eindrücken oder mit einer Schere seitlich an drei Stellen einschneiden, so dass sich die Schnitte in der Mitte treffen.
Bei 200°C etwa 20 min backen. In den Ofen eine feuerfeste Schale mit heißem Wasser stellen.
Wenn ich in Eile bin, dann mache ich oft Murks in der Küche. Ein bißchen hiervon, ein bißchen davon und es entsteht der Supergau. Die Sahnefüllung wird nicht fest, der Schokokuchen hart oder auch gleich Beides.
Als ich aus Berlin von hier zurückkam, mußte ich mich gleich in die Küche schwingen, ich hatte ja einen Kuchen als Mitbringsel zu einer Geburtstagparty versprochen.
Ich konnte mich irgendwie nicht zwischen Käsekuchen und was mit Erdbeeren entscheiden. Außerdem hatte ich keine Lust lange Teig anzurühren, also raus mit der Reserverolle aus dem Kühlschrank. So ist ein einmalig leckerer Erdbeerquarkkuchen entstanden, und um nicht zu vergessen, was ich zusammengepantscht habe, muß ich es jetzt aufschreiben:
Am Morgen muß es schnell gehen. Wecken, Kind(er) einmal durchs Bad ziehen, an den Frühstückstisch verfrachten, schnell die Boxen packen, selbst irgendwie einen Kaffee hinunterstürzen, Kinder zur Eile antreiben und irgendwie alle aus dem Haus bekommen.
Kennt Ihr? Dann habe ich für Euch ein Rezept, daß zumindest die Vorbereitungen für die Lunchbox verkürzt: Pizzamuffins.
Gestern waren am Nachmittag mal ein paar Minuten Zeit und ich hatte noch einen Rest Quark übrig. Da meine Zwerginnen mal wieder etwas Anderes als Brot in ihrer Schulbrotbox haben wollten schob ich schnell ein Blech Brötchen in den Ofen. Rezept? Öhm, also bis jetzt gab es keines, ich habe das mehr frei Schnauze alles … Weiterlesen
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