Heute gibt es nur 12 Bilder des Tages. Ohne große Worte. Und in schwarzweiß. Sschließlich muß ich noch bei den BloggerkollegInnen gucken gehen! Mehr 12von 12 wie immer bei Caro. Meine Bilder der vergangenen Jahre: 2018, 20172016 2015 2014 2013
Heute war ich nur kurz Gassi und bin gleich zurück in meinen Ganzkörperanzug. Ups, habe ich mich jetzt geoutet, daß ich so einen unförmigen Onesie besitze? Egal. Was ich eigentlich sagen wollte: Ich habe heute nur ein einziges Bild gemacht. Von meinem Essen. Ja wahrscheinlich ist das auch so eine Art Krankheit.Stattdessen habe ich mich … Weiterlesen
Heute ist der zwölfte des Monats und alle Blogger versammeln sich wieder, um ihre 12 Bilder des Tages zu zeigen. Da bin ich doch einfach auch 2019 wieder dabei! Jeden Morgen freue ich mich über meinen Kalender mit den falsch zugeordneten Zitaten. Ich brauchte viel Kaffee an diesem Tag. Zum dritten Kaffee gab es was … Weiterlesen
In den letzten beiden Monaten habe ich die 12 Bilder des Tages am 12. des Monats vernachlässigt. Im Juli war an dem Tag so viel, ich habe es einfach nicht geschafft. Im August war ich im Urlaub und lag den ganzen Tag mit Buch in der Sonne, das wäre zu langweilig gewesen.
Aber im September bin ich wieder dabei. Wenn auch nur mit Bildern und wenig Text.
Ich bringe das eine Kind zur Schule. Am zweiten Schultag möchte es noch nicht alleine den Weg mit Bus und U-Bahn meistern.Das Kind am Schultor abgegeben. Ich laufe noch ein bißchen durch die Gegend. das Café, in dem ich arbeiten möchte macht erst um acht Uhr auf.Kunst im Park. Ein Gelände, auf dem mal ein Wohnheim für Fernmeldetechnik-Auszubildende war. Das wunderschöne Haus im schwedischen Stil wird abgerissen. Schade.Hier stehen ganz viele alte Bäume. Ich hoffe, die dürfen bleiben.Die nächsten Stunden sitze ich im Café und schreibe Artikel und bereite die denkst vor. Meinen Laptop habe ich in meiner alten Schultasche transportiert. Die habe ich bei meinen Eltern im Keller gefunden. Damals habe ich lange auf die 120 DM gespart. Sie muß so ungefähr 25 Jahre alt sein. Taugt aber noch prima!
Und schon geht es wieder nach Hause. Mit U-Bahn und Bus. Auf Instagram waren manche Follower verwundert, daß es in Nürnberg eine U-Bahn gibt. Ja, gibt es: Drei Linien und hin und wieder fährt sie auch oberirdisch.Nach dem Mittagessen müssen wir uns erst mal ausruhen. Jeder auf seine Weise.Später will #unsercharly auch noch mal Gassi gehen. Die Jüngste begleitet uns.Schuljahresanfang heißt: Hefte und Bücher einbinden. Die Große hat sich für “einnähen” entschieden. In Papas alte T-shirts.Ein neuer Erdenbürger ist in eine ganz liebe Familie gekommen. Also schreibe ich eine Karte und packe ein Päckchen.Lektüre zum Thema Social Media. Keine leichte Kost, aber mir brennen dazu verschiedene Fragen auf der Seele.
Die Bilder der KollegInnen gibt es wie immer bei Caro auf ihrer Seite Draußen nur Kännchen.
Was habe ich den Frühling herbeigesehnt! Und nun ist er (zumindest heute) so richtig richtig da. Ich habe heute viel Zeit im Wald (mit dem Hund) und mit Freunden (im Garten) draußen verbracht. Und weil heute der 12. ist und ganz Bloggerhausen wieder seinen Tag bei Caro zeigt, habe ich auch ein paar Bilder für Euch. Allerdings keine 12- ich stocke mal wieder mit Linktipps auf. Und Ihr seht heute eine Premiere: Ich sitze ausnahmsweise vor der (Video)Kamera…
1&2: Erst mal raus. Erst unter das Caportdach schauen, dann in den Wald gehen…
Los geht es mit Gassigehen. Die Jüngste begleitet mich. Vorher müssen wir noch nachsehen, was die Vögel unter dem Caportdach machen. Sind von den fünf Eiern tatsächlich nur drei geschlüpft oder sitzen die Vöglein übereinander?
Ein bißchen eklig ist das schon: Einige Bäume am Wegesrand sind eklig mit Raupen befallen. Sie hängen sogar an gesponnenen Schnüren von ganz oben auf den Weg herunter. Was bitte ist das?
2.: Sie liebt es draußen zu sein, sich zu bewege und ich genieße es.
Die Jüngste begleitet mich auf die Gassirunde und wir haben jede Menge Spaß und Diskutieren ernste Themen. Zum Beispiel, ob wir sie mitnehmen würden, wenn wir umziehen und ihre Schwestern aber schon ausgezogen sind.
4.: Die Große läßt sich Englischvokabeln abfragen
Eure Kinder liegen auch wahlweise unter dem Tisch, neben dem Bett oder Kopfüber von Stühlen, wenn Ihr Vokabeln abfragt. Oder?
5.: Ich liebe Hortensien. Aber sie schlucken extrem viel Wasser.
Habt ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, ob es überhaupt sinnvoll ist Blumen anzupflanzen, die nicht von alleine (ohne extra Wasser oder Dünger) leben können. So in punkto Nachhaltigkeit? Ich finde meine Hortensien ja echt sehr schön, aber das ist so ein Punkt, der mich zweifeln läßt.
6.: Charly fühlt sich gestört: Ich habe den Staubsauger angeschmissen.
Wenn Charly könnte, würde er einen Katzenbuckel machen: Wie kann Frauchen nur den bösen bösen Staubsauger anmachen, wo er doch so bequem einfach nur chillend rumlag??
7.: Nicht mit im Bild: Drei große Pizzen. Dafür (alkoholfreies Radler und Kaffee)
Die Pizzen und der Salat sind nicht mit im Bild, denn da habe ich einfach keine Bilder gemacht. Mehr im Hier und Jetzt leben ist die Devise. Wir hatten nämlich heute Besuch von einer befreundeten Familie und der war kurz, aber intensiv und schön. Ich habe sehr süße Bilder vom jüngsten Mitglied der Familie gemacht, aber ich zeige meine Kinder hier nicht, weshalb sollte ich andere Kinder zeigen?
Schnell sind wir natürlich wieder bei Bloggerthemen gelandet, haben dann aber noch die Kurve zum Hier und Jetzt bekommen. Ich hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder!
8. Mein allererstes Video, das ich ins Netz stelle. Ich mag mich vor der Kamera nicht so (ist das eine Gewöhnungssache?), aber für den guten Zweck habe ich mich getraut. Zusammen mit Anja von Leben ist ansteckend.
Worum es geht? CFI-Kinderhilfe, über die ich schon hier und hier berichtet habe, hat zum Muttertag die Aktion #AmMuttertagverzichteichauf von Müttern für Kinder gestartet und wir sind dabei. Wir wünschen uns nur Frühstück und Kaffee ans Bett und ganz viel Kuscheln.
Weil ich mal wieder nicht so viele Bilder habe, gibt es ab jetzt ein paar, wie ich finde, lesenswerte Links
9. Das Thema Digitalisierung polarisiert. Und es gibt einen, der mit den Ängsten der Menschen Geld macht: Der Hirnforscher, Chefarzt und Buchautor Manfred Spitzer. Mit seinem Text deckt der Journalist Jan Stremel in der Süddeutschen Zeitung einmal mehr auf, wie man aus Ängsten Geld machen kann:
Spitzers Thesen sind wissenschaftlich mindestens umstritten, oft interpretiert er Zahlen einfach so, wie es ihm passt. Aber die Warnung vor dem digitalen Weltuntergang holt sein Publikum genau da ab, wo es steht: ratlos und etwas verängstigt vor einer Entwicklung, die es nicht mehr ganz begreift. Ein großer Teil von Spitzers Erfolg erklärt sich also schlicht so: Ihm zu glauben ist leichter, als ihm nicht zu glauben. SZ, 08.05.2018
10. Vergangenes Wochenende fand in Berlin die Familienblogger Konferenz Blogfamilia statt. Ich konnte nur aus der Ferne über die Sozialen Medien verfolgen, welchen Eindruck die Besucher hatten. Oft wird auf solchen Konferenzen* viel gelobt und wenig kritisiert. Was daran liegt, daß das Klima sehr freundlich und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Es gab auch Kritik die meiner Meinung nach völlig überzogen war und wenig zielführend ist- die dürft Ihr Euch aber selbst aus den Berichten über die Blogfamilia raussuchen.
*wie auch der denkst, deren Mitorganisatorin ich bin
11. Ein Nachhaltigkeitsthema, was ich hier erwähnen möchte: Die Pfanddiskussion. Früher war Pfand umweltfreundlich und Einweg böse. Doch wie ist es heute? Der Verbraucher blickt oft gar nicht mehr durch, weil alles irgendwie mit Pfand belegt ist. Der Artikel im Spiegel Sind wir nicht alle ein bißchen Öko? spiegelt die Unsicherheit des Verbrauchers wieder.
Ich habe da so meine eigenen Theorien, die ich demnächst hier aufschreiben werde.
12. Last but not least ein Artikel von Béa Beste. Sie erklärt hier, warum eine Gleichbehandlung von Geschwisterkindern wenig sinnvoll ist. Meine Erfahrung mit drei Kindern zeigt, daß alle Kinder unterschiedlich sind und man sie deshalb auch nicht gleich behandeln kann.
Was meint Ihr?
Das hier ist mein 62. Beitrag für 12 von 12. Weitere Maibilder gibt es hier, anscheinend habe ich Mai in den letzten beiden Jahren gefehlt: 2015,2014, 2013,
Dieses Jahr ist ein Viertel rum. Ich weiß noch nicht, ob ich es mag oder ob es ein Jahr für die Tonne ist. Immer wieder gibt es echt beschissene Momente und dann wieder genieße ich einfach den Augenblick. Besonders mit meiner Familie und den Kindern. Ich lebe! und zwar jetzt! Das muß ich mir -manchmal … Weiterlesen
Hier in Bayern sind Faschingsferien. Und wir machen das, was gute Schüler und Arbeitnehmer in den Ferien machen: Kranksein. Aber wer wird denn jammern weil er kaum die Treppe hochgehen kann und Muskelkater vom vielen Husten hat. Und noch kranke Kinder bespaßen darf.
Eben, deswegen zeige ich lieber meine 12 Bilder des Tages, die ich wie viele andere auch bei Caro verlinke.
Mein Tag beginnt mit dem Blick aus dem Fenster: Schnee. Naja ich geh heut eh nicht raus.
Der Blick aus dem Fenster zeigt: Es hat schon wieder geschneit. Aber für richtigen Schnee ist es viel zu warm.
Noch ein bißchen Liegenbleiben, dann gibt es Frühstück. Der weltbeste Mann hat das schon vorbereitet. Einen leckeren Pfefferminztee dazu. Zwei Minuten die morgendliche Stille genießen tut gut. Dann kommen die Kinder aus ihren Höhlen.
Eine Schüssel Müsli ist bei uns das Allroundfrühstück für jeden Tag.
Die beiden gesunden Kinder toben erst draußen mit dem Hund durch den Wald und dann in der Wohnung. Egal, Hauptsache ich muß nicht ständig verfügbar sein.
Irgendwann ist ihnen so langweilig, daß sie anfangen ihre Schultaschen aufzuräumen.
Die beiden jüngeren Kinder machen den ganzen Tag Quatsch. Hier bauen sie zum Beispiel das kleine Sofa zu einem “Was auch immer” um. Inklussive Couchtisch und Hund. Aber der will nicht immer so wie sie und knurrt.
Jedesmal wenn ich die Treppe herunterkomme flippt Charly komplett aus. Er traut sich nicht die offenen Treppen hoch und ist jedesmal extrem beleidigt, wenn ich nach oben entschwinde.
“Na Frauchen, auch mal wieder da? Du hast übrigens NIE Zeit für mich!”
Zum Mittagessen gab es das universal-geht immer Essen: Nudeln mit Tomatensauce und dick frisch geriebenem Parmesan.
Nudeln gehen immer #zuMittag
Und es schneit schon wieder. Ich mag nimmer. Das Fieberkind spuckt vor lauter Husten und ich wische hinterher. Deswegen gibt es heute ausnahmsweise auch nur 6 Bilder.
Doch ich empfehle Euch noch 6 Texte, die mir in letzter Zeit über den Weg gelaufen sind und die ich teilenswert finde:
1.: Die Aktion von Rachel. Sie hat sie 5 vor 12 genannt. Als Hinweis darauf, wie kurz vor der Katastrophe unsere Erde steht. Hier gibt sie einmal im Monat Anregungen, was wir dagegen tun können. Und dafür nachhaltiger zu leben.
2.: Frau Haessy (deren Buch ich im Sommerurlaub verschlang) entdeckt Selfies als Hilfsmittel zur Selbstwahrnehmung, das finde ich spannend.
3. Nadine ist der Meinung, daß Social Media oft mehr Fluch als Segen ist. Warum Social Media uns Mütter ausbrennt ist ein Text, mit dem man nicht bis ins Kleinste konform gehen muß, der aber Denkanstöße für den eigenen Medienumgang gibt.
Wenn man nicht aufpasst, dann ist schon wieder die Hälfte des Monats rum und es ist wieder 12 von 12. Ich habe heute viel erledigt, das heißt abe rauch größtenteils am Schreibtisch gesessen und gearbeitet. Aber die zwölf Bilder sind doch noch zusammen gekommen:
Bild 1+2: Noch während ich überlege den Christbaum nun endlich abzuschmücken, blicken mich zwei Hundeknopfaugen vorwurfsvoll an und möchten, daß ich Waldschuhe anziehe und endlich mit ihm rausgehe. Naja was soll’s der Weihnachtsbaum kann warten.
Bild 3+4+5:Freitag ist Pfannkuchentag. Sprich bei uns gibt es dann immer Pfannkuchen in unterschiedlichen Variationen. Links die beidne Bilder von den heutigen Pfannkuchen: Bananenpfannkuchen mit Schoko-Mandelsauce. Rechts das Bild von letzter Woche: Apfelpfannkuchen, das Rezept kommt auch gleich noch.
Bild 6+7+8: Irgendwie macht es auch viel mehr Spaß die sich streitenden Kinder zu ignorieren und mit dem Lieblingshund zu spielen, als den Weihnachtsbaum von seinem Schmuck zu befreien. Weil dann müßte ich ja auch die Fenster putzen, die die Kinder in den Weihnachtsferien so ausgiebig bemalt haben. Ach was, Hund geht vor.
Bild 9+10+11+12: Mir wird das echt zu laut. Ich habe das Gefühl einen ganzen Kindergarten zu Hause zu haben. Dabei sind es nur läppische drei Kinder! Also setze ich mir den Schallschutz auf und suche das Buch von Uta AllgeierDie Fiebel der Gelassenheit, das ich neulich rezensierte. Eine Freundin kann es gerade gut gebrauchen.
Bei der verbringe ich auch zusammen mit ihren und meinen Kindern den Nachmittag. Zwischendurch bringe ich noch eines der Kinder zum Übernachtungsgeburtstag.
Abend geht dann nur noch Couch, alte zeitungen nach neuen Rezepten durchblättern und Gin. Weil halt!
Wer mehr 12von12 sehen will, hüpft rüber zu Caro oder schaut in meinen Bildern der letzten Jahre: 2017, 2016,2015, 2014, 2013.
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