Seit ich feststellte, daß es einfacher ist Rezepte im Netz zu finden als sich durch Kochbücher zu wühlen lese ich Blogs. Zunächst landete ich bei Foodblogs und ich erfreute mich an den wunderschönen Bildern und die meist tollen Anleitungen. Dann suchte ich nach DIY-Blogs, denn ich hatte den Drang selbst etwas selbst mit meinen Händen zu machen und den Kindern ein paar Bastelanregungen zu suchen.
Später begann ich aus lauter Neugier selbst zu bloggen. Meistens Rezepte und Urlaubsbilder, bis ich irgendwann in die immer breiter werdende Nische der Elternblogs eingestiegen bin und auch zu diesen Themen geschrieben habe.

Und schwupp gab es die Geschichten der coolsten Blogger auch als Bücher zum Unter Der Bettdecke Lesen! Und weil ich das so richtig toll finde, möchte ich heute fünf Bloggerinnen und ihre Bücher vorstellen.
Uuund Ihr könnt alle Bücher auch gewinnen. Zum Teil habe ich sie mir selbst gekauft, zum Teil sind es Rezensionsexemplare. Aber da ich finde, daß man Bücher auch prima teilen kann hab ich mir etwas einfallen lassen.


Rike Drust – In Femme

© Gisi Rameken/ Quelle

Rike, die nicht nur für Nido, Brigitte und co. schreibt, sondern auch auf InFemme  hätte ich auf der Blogfamilia im Mai kaum erkannt. Bisher kannte ich nur ihr Foto von den Buchcovern und momentan sieht sie komplett anders aus. Ist aber genauso witzig im Gespräch wie in ihren Texten. Wer noch etwas mehr über sie erfahren will, kann das Interview mit Rike bei Tollabéa lesen. Ganz ehrlich? Ich wäre auch gerne so schlagfertig wie sie. Die ganzen coolen Antworten fallen mir immer erst im Nachhinein ein.
Rike kann nicht nur lustig, sondern gleichzeitig auch kritisch. Vor ein paar Tagen schrieb sie auf der Facebookseite von Nestlé einen satirischen Beitrag zu Rosa-Hellblau-Falle.  Der Artikel wurde bis heute fast 2000 Mal geteilt.

Ihr erstes Buch Muttergefühle. Gesamtausgabe., das sie nach der Geburt des ersten Kindes schrieb sollte eigentlich Pflichtlektüre in der Schwangerschaft werden. So als kleine Vorbereitung auf das, was auf einen zukommt, wenn das Kind erst mal da ist. Sie beschreibt nicht nur das Hochgefühl einer Mutter, sondern erzählt die ungeschminkte Wahrheit der Hochs und Tiefs. Dabei entsteht aber nie der Eindruck, daß sie ihr Kind wegen der schwierigeren Zeiten weniger lieben würde. Im Gegenteil: sie macht anderen Müttern Mut so zu sein, wie sie sind und ihren eigenen Weg zu gehen. Und das Tolle: für die anstrengenden Zeiten hat sie Tipps parat, wie man damit umgehen könnte.
Ja Muttergefühle können auch mal zwiespältig sein!

Andere sagen über Muttergefühle:

… mitgenommen habe ich vor allem, dass man sich selbst und anderen müttern das leben nicht zu schwer machen sollte. perfektion ist kein wünschenswertes ziel sondern energieverschwendung, an der man nur scheitern kann … Melanie Glücklich scheitern

… Vielmehr dient ‚Muttergefühle‘ dazu, Müttern im Rückblick ihr schlechtes Gewissen zu nehmen. Denn plötzlich ist klar: Man ist nicht die Einzige, die heult, flucht, ihren Mann hasst und am liebsten weglaufen möchte. Genausowenig, wie man nicht die Einzige ist, die ihrem Kind vor lauter Liebe ein Ohrläppchen abbeißen will, deren Herz einen Schlag aussetzt, wenn sie das erste mal das Wort „Mama“ hört und die vor Freude anfängt zu weinen, wenn das Kind sie umarmt … Lisa Haushofkind

Rieke Drust Muttergefühle. Gesamtausgabe.
Bertelsmann 2011
222 Seiten
ISBN: 978-3-570-10097-4

Familiensafari ist kein Ratgeber, sondern ein Roman. Rike Drust nimmt den Leser auf die Reise der Familie Wischer mit, deren Mitglieder unterschiedlicher nicht sein können.
Auf ihrer gemeinsamen Reise begegnen sich die Familienmitgleider selbst und müssen sich nicht nur den eigenen Ängsten stellen, sondern auch familiäre Probleme zu lösen wissen.
Wer ein tiefgründiges, hoch philosophisches Buch sucht hat mit Familiensafari die falsche Wahl getroffen. Möchte man aber einen angenehm vor sich hinplätschernden Roman lesen, der einen auch über Höhen und Tiefen führt, dann ist er genau der Richtige.

Andere sagen über Familiensafari:

… Rike Drust hat mir eine schöne, lustige Familiengeschichte erzählt. Sie hat mich zu Tränen gerührt. Ich musste zwischendurch öfters laut lachen. Und auch wenn es bereits Tage her ist, dass ich das Buch fertig gelesen habe, so denke ich immer wieder gerne an Wischers Familiensafari nach und ich würde mir sehr wünschen, an einem solchen Abenteuer teilzunehmen. Ja, es ist manchmal alles zu perfekt und löst sich zu schnell im Wohlgefallen auf. Aber solche Bücher sind dazu da, dass sie uns eine schöne (auch perfekte) Welt zeigen, uns träumen lassen, uns für ein paar Stunden glücklich machen…
Dorota Bibliophilin

Kauft es. Lest es. Es ist anders als das erste Buch „Muttergefühle. Gesamtausgabe“ – logisch. Denn das ist ein Ratgeber. Wird auch genau als solches überall geführt. „Familiensafari“ dagegen ist ein Unterhaltungsroman. Und genau diese Einordnung beschreibt auch das Buch: Ich fühlte mich wunderbar unterhalten. Ich habe gelacht. Gegrinst. Gehofft. Und war ein bisschen enttäuscht, dass es „schon“ zu Ende war. Ich hätte noch stundenlang von dieser sympatischen Familie weiterlesen können. …  Zweifachmama

Rieke Drust Familiensafari 
Carl's books 2014
272 Seiten
ISBN: 978-3-570-58525-2

Patricia Cammarata: Das Nuf

Zu verschiedenen Gelegenheiten habe ich Patricia bereits getroffen. Oft fragte ich mich, was sie dachte, wenn sie ruhig da saß und das Geschehen um sich herum genau beobachtete. Bereits 2004 begann sie zu bloggen. Damals noch über die elektronische Steuererklärung und Frühlingsgefühle. Ihre Gedanken rund um ihr Dasein als Mutter von 2,5 Kindern (so steht es auf der Lohnsteuerkarte) kamen situationsbedingt erst später dazu.

Wer den Blog von Patricia liest, der kennt die Geschichten zum Teil schon. Doch dies nimmt ihnen in keinster Weise den Witz und den Spaß am Lesen. Egal ob es um Kinderspielzeug des Grauens geht oder den Einkaufsspaß mit Kind, der vier Stunden dauert statt in wenigen Minuten erledigt zu sein- Patricia schafft es, daß ich mich innerhalb weniger Minuten sofort in die Situation hineingezogen fühle. Meine Lieblingskapitel sind das über die anderen Eltern (oh ja, diese Hölle ist manchmal sehr heiß!) und die Theorie der Kindererziehung. Das Experiment mit dem Aufwachteller, der dem elterlichen Ausschlafen dienen soll. Selbst jetzt beim Schreiben und nachlesen muß ich schon wieder kichern.

Andere sagen über Arschbombe:

Hier gibt es eine lustige Anekdote: Christian vom Familienbetrieb schrieb eine Rezension zum Buch, worauf Patricia im Stil von Achim Helds Bielefeldverschwörung mit der vollen Wahrheit über das Buch antwortet. Der Reply von Christian läßt nicht lange auf sich warten.
Über das Buch schreibt er unter anderem:

… Die Texte sind mit so viel Wortwitz und scharfem Blick für die Absurditäten des Alltags geschrieben, als sei Patricia Cammarata einer außerehelichen Liaison Vicco von Bülows mit Ephraim Kishon entsprungen. Ein biologisch-genetisch fragwürdiger und auch ansonsten unangemessen despektierlicher Vergleich, der aber sehr treffend die Eloquenz, die scharfsinnige Beobachtungsgabe und das Talent zur satirischen Übertreibung von Patricia Cammarata zum Ausdruck bringt … Christian Familienbetrieb

… Patricia Cammarata zeigt die Leiden der jungen junggebliebenen Mutter in herrlichen kleinen Episoden auf. Die ganze Wahrheit übers Muttersein? Hier findet man sie garantiert. Und lacht zum Teil Tränen, aber nicht nur vor Lachen, sondern auch vor morbider Selbsterkenntnis. Mein Leben zwischen zwei Buchdeckeln? Da liegt es…

Séverine  Mama on the Rocks

Patricia Camarata Sehr gerne, Mama du Arschbonbe. Tiefenentspannt durch die Kinderjahre
Bastei Lübbe 2015
238 Seiten
ISBN 978-3-404-60840-9

Nina Massek – Frau Mutter

Quelle: Frau Mutter.com

Auch Nina durfte ich schon mal die Hand schütteln und feststellen: sie ist genauso lustig, warmherzig und selbstironisch wie sie auch auf ihrem Blog Frau Mutter schreibt. Einfach sehr sympathisch.

In ihrem Buch Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs erzählt sie humorvolle Geschichten aus dem Alltag mit Kindern. Wenn es mal wieder ganz besonders anstrengend ist, dann hilft nur noch ein: Notlügen. Die erleichtern -zumindest bei kleineren Kindern- manchmal das Leben:
Keine Lust bei schlechtem Wetter auf den Spielplatz zu gehen? Erklären Sie doch ihrem Kind einfach der Spielplatz hat heute zu. Oder vermeiden Sie anstrengende Diskussionen, indem sie die elterliche Autorität an befugtere Personen wie Weihnachtsmann, Osterhase oder Schnullerfee abgeben. Die werden es schon richten.
Das Witzige an dem Buch sind nicht die eigentlichen Tipps- denn sein wir doch mal ehrlich: die eine oder andere Notlüge haben wir doch alle schon mal unseren Kindern aufgetischt- sondern die überaus lustige Art von Nina Massek ihre Geschichten dazu zu erzählen.

Andere sagen über Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs:

 

… Nur soviel: Schonungslos selbstironisch und herzhaft-klug von einer Ich-Erzähler-Mama verpackt, die über sich selbst lachen kann und dadurch sehr sympathisch bleibt. Wahrscheinlich ist es das, was sie als Mama am Rande des täglichen Nervenzusammenbruchs davon abhält, nicht irgendwann doch über die mentale Klippe zu gehen. … Johnny Johnnyspapablog

… wahrscheinlich können sich ganz viele Heerscharen von Kinderhabenden anno 2015 in Deutschland darin wiederfinden. Vielleicht nicht die, die das Familienleben, Kinder, Erziehung und Ernährung ideologisch ernst nehmen. Aber vor allem die, die sich mit der unperfekten, anstrengenden und wunderbaren Katastrophe namens Familie arrangiert haben. Sie werden sich bestätigt und rundum verstanden fühlen…
Papadoc Ich bin dein Vater

Nina Massek: Eine Mama am Rande des Nervenzusammenbruchs
Goldmann 2015
281 Seiten
ISBN: 978-3-442-15864-5 

Tanya Neufeldt: Luciemarshall

© Die Hoffotografen GmbH, Quelle

Tanya Neufeldt hat sich quasi durch das Bloggen selbst das Leben gerettet. Als sie ihren Sohn bekam, begann sie aus lauter Verzweiflung zu bloggen, um nicht überzuschnappen vor lauter neuen Herausforderungen, die das Leben mit Baby an sie stellte. Unter dem Pseudonym Lucie Marschall schreibt sie stellvertretend über all die Dinge, die eine ganze Generation Mütter bewegt.

In ihrem ersten Buch Auf Highheels in den Kreißsaal plaudert sie  aus dem Nähkästchen: Nichts ist mehr so wie vorher. 15 Kilo mehr auf den Rippen, Babykacke statt Businesslunch. Darauf war sie irgendwie nicht vorbereitet
Die Geschichten, die Tanya über ihre Zeit mit Säugling und Kleinkind schreibt sind zwar aus dem eigenen Leben gegriffen, sollen aber nicht autobiografisch sein.

Andere sagen über Auf Highheels in den Kreißsaal:

… deswegen bringen mich ihre Artikel zum Lachen, das Augenzwinkern in den Beiträgen und das auf die Schippe nehmen des ganzen „Mutterseins“, das finde ich gut. Es ist eine Erleichterung in der strengen Mamabloggerwelt in der es oft nur darum geht welches Kind besser aufwächst, welche Erziehungsmethoden die richtigen sind, wie viel Zucker, wie viel Fernsehen, wie viel Markenklamotten Kindern gut tut oder eben nicht gut tut …Miriam Pimis Bücher

Als Mutter findet man sich beim Lesen sehr gut wieder im Hin- und Hergerissensein zwischen absoluter Verzückung darüber, dass ausgerechnet das eigene Kind das süßeste aller Zeiten ist und den Fragen: Wer bin ich? Was mache ich hier eigentlich? Und warum genau wollten wir ein Baby?Berit Babyleaks

Lucie Marschall
Auf High Heels in den Kreißsaal
Goldmann 2014
240 Seiten
ISBN 978-3-404-60840-9

Mir persönlich ist das zweite Buch von Tanya Neufeldt Mama I need to kotz! wesentlich näher. Das mag daran liegen, daß die körperlich anstrengende Babyphase meiner Kinder schon sehr weit in den Hintergrund meiner Wahrnehmung gerutscht ist. Man vergißt ja so schnell.
Spannend fand ich die Schilderungen, wie unterschiedlich sich das Leben im Ausland mit Kind gestaltet.
Mir persönlich hat der Auslandsaufenthalt nach dem Abitur extrem viel gegeben und meinen Horizont in Bezug auf andere Kulturen und andere Menschen generell stark erweitert. Das Ganze mit Kind und Beruf zu stemmen ist noch mal etwas ganz Anderes.
Diesen Satz aus dem Buch mag ich besonders: „Die Welt ist gleichzeitig größer und kleiner geworden für ihn. Denn Kleines wird groß, Großes wird klein. Weil man selbst entscheidet, welchen Wert welches Ereignis hat“ (S.53)

Andere sagen über Mama i need to kotz!:

… die Einsichten, die Lucie in ihrer Zeit in London über sich selbst und andere als Mutter gewonnen hat, sind einleuchtend, klug und von einer wundervollen Gelassenheit. … Cynthia Mamamania

 Selbstironisch berichtet sie von ihren Erfahrungen mit dem effizienzoptimierten britischen Bildungssystem, nimmt sich und andere Eltern auf die Schippe und schreibt kleinlaut, wie anstrengend Horizonterweiterung sein kann. 

Stefanie Bielen Saalzwei

Lucie Marschall: Mama, I need to kotz! Was ich in London als Mutter lernte
Goldmann 2016
254 Seiten
ISBN: 978-3-442-17548-2

 Christine Finke – Mama arbeitet

© Patrick Pfeiffer Photodesign, Quelle

Das erste Mal ist mir die Journalistin Christine Finke bei Recherchen zu Mutter-Kind Kuren im Netz über den Weg gelaufen. Die Kur von der sie auf Mama arbeitet berichtete hatte nichts mit Erholung zu tun. Beim Weiterscrollen stellte ich fest, daß hier jemand weiß wovon sie schreibt. Ich mag ihren Stil und ich mag wie sie ihre Themen behandelt. Sie legt den Finger in die Wunden der Gesellschaft und macht öfter mal eine Welle im Internet.

Ein Buch zu schreiben war eigentlich nur die logische Konsequenz ihrer vorangegangenen Publikationen. Das Thema Alleinerziehend auch. Seit einigen Jahren ist das leider das Thema, das den meisten Raum in ihrem Leben einnimmt. Weil es irrsinnige viel Kraft und Zeit erfordert rund um die Uhr für drei Kinder zu sorgen. Mit der Zeit, wenn die Kinder älter werden wird es vielleicht körperlich erträglicher (der Schlaf wird wieder mehr, Tragen, Schieben, Wickeln etc. entfällt), doch die ständige Verfügbarkeit und Verantwortung wird nicht weniger.
Christine ist für mich ein Vorbild an Mut, Willenskraft und Durchsetzungsstärke. So klein und zart, wie ihr Erscheinungsbild auch sein mag: sie ist mutig, macht den Mund auf und engagiert sich, damit sich etwas ändert.

Ihr Buch Allein, alleiner, alleinerziehend fällt völlig aus dem Rahmen der bisher vorgestellten Bücher. Denn es geht um das Leben alleinerziehender (meist) Mütter, die von der Gesellschaft im Stich gelassen werden, auf die mit dem Finger gezeigt wird und denen laut „Selbst Schuld!“ entgegen gerufen wird.
Doch halt. Ganz so ist es nicht. Christine kann nämlich auch schwere Inhalte mit Komik würzen, so daß es auch etwas zu lachen gibt.
Auch wenn mir viele beschriebenen Situationen bekannt vorkommen: Selbst bin ich nicht alleinerziehend. Wenn dann nur phasenweise auf mich allein gestellt. Das ist manchmal hart, aber kein Vergleich für immer und stets und ständig komplett allein für alles verantwortlich zu sein.

Ein meiner Meinung nach tolles Buch für alle, die wissen möchten, wie es der Nachbarin geht, die ihre Kinder alleine großzieht. Um zu erfahren, an welchen Ecken es besonders schlimm ist.

Andere sagen über Allein, alleiner, alleinerziehend:

… Bei all dem – und das ist mir wirklich wichtig – schafft es Christine Finke stark und gelassen zu schreiben und kein Mitleid zu heischen. Worum es auch keiner von uns Betroffenen ginge, auch wenn man sich Satz für Satz in ihren klaren Darstellungen, im Scheitern wie Kämpfen, wiedererkennt. Alleinerziehende verschwinden über Jahre, teilweise Jahrzehnte, aus Lebensanteilen, die jedem normalen Mensch selbstverständlich erscheinen. Es darf ausgesprochen werden, dass das „allein“ aus „alleinerziehend“ sich in unvorstellbarem Maße von einem „fühle mich manchmal allein verantwortlich“ in Ehe und Partnerschaft unterscheidet… Candy Bukowski Candybukowski

… Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern erzählt das, was man auf der Small-Talk-Ebene im Bekanntenkreis, sowie bei Freunden normalerweise lieber verschweigt, entweder weil man sich dafür schämt, oder weil das Gegenüber in der Regel genug mit sich selbst zu tun hat und sich im Normalfall nicht auch noch mit den Schwierigkeiten anderer Leute auseinandersetzen will…. Carola Fuchs CarolaFuchs.de

Christine Finke
Allein, alleiner, alleinerziehend
Bastei Lübbe 2016
239 Seiten
ISBN: 978-3-7857-2559-7

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Verlosung und #Bloggerbücheraufreisen

Bücher zu besitzen ist toll. Bücher zu verschenken und weiterzugeben macht aber mindestens genauso viel Spaß!

Deswegen möchte ich hiermit die Aktion —— #Bloggerbücheraufreisen—– starten:
Jeder, der hier, auf Instagram, Facebook oder Twitter einen Kommentar hinterläßt und mir sagt welches Buch er haben möchte kann es gewinnen.
Als einzige Bedingung wünsche ich mir, daß Ihr sie nach dem Lesen weiterverschenkt und jemandem damiit eine Freude macht. Gerne könnt Ihr das in den sozialen Medien mit dem Hashtag #Bloggerbücheraufreisen dokumentieren.

 

Welches Buch möchtest Du gewinnen? Schreib mir bis 15. August 2016!

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