Kann man alten Lebensmittel neues Leben einhauchen?
Klar kann man. Und ich bin sicher, unsere Urgroßmütter haben es haargenauso gemacht. Nur haben sie vergessen uns davon zu erzählen. Mir zumindest.
Ich bin zufällig darauf gestoßen. Wollt Ihr wissen wie?
Für eine Pilzpfanne habe ich ein Bund Frühlingszwiebeln geköpft und den Rest wieder zurück ins Wasser gestellt, um ihn später in die braune Tonne zu werfen.
Dazu ist es nicht gekommen, und nach zwei Tagen konnte ich kleine, frische, grüne Triebe entdecken. Und nach drei Tagen habe ich ein halbes Bund frische Frühlingszwiebeln geerntet. Wieder geschnitten und wieder geerntet.

Wahrscheinlich lacht Ihr Euch gerade einen Ast, für Euch sind das alte Kamellen?
Ich wollte es ja nur mal gesagt haben.
Gerade auch mit dem Hintergrund, daß ich leider keine Oma mehr habe, die mir ihre Geheimnisse des alltäglichen Lebens vermachen kann.
Aber vielleicht habt Ihr was für mich?

Gruß
Suse

PS: Ich probier mal mein Glück bei Ninas Werkeltagebuch und dem Upcycling Tuesday. Mal sehen ob dieser Beitrag dabei sein darf.

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