Unverpackt einkaufen im Teeladen – Eva Teeplantage {Werbung}

[WERBUNG] Plastik ist schädlich. Für die Umwelt und für unsere Gesundheit. Und wir sind selbst daran schuld, daß die Meere voller Plastik sind und sich bereits im Trinkwasser und den Nahrungsmitteln kleinste Teilchen dieses Stoffes wiederfinden.
Doch was kann ich als Verbraucher dafür tun, daß weniger Plastik in Umlauf gebracht wird?
Um ein Fortschreiten dieser Plastikverseuchung Einhalt zu gebieten, ist ein erster Schritt der Verzicht auf unnötige Plastikverpackungen.

Bei meiner Recherche nach plastikfreien Einkaufsmöglichkeiten erzählte mir der befreundete Teeladenbesitzer Alexander, daß er bei Evas Teeplantage schon immer seinen losen Tee gerne auch in mitgebrachte Behältnisse der Kunden abfüllt. Völlig selbstverständlich. Manche Kunden kämen seit Jahren immer wieder zum Auffüllen ihrer Teevorräte vorbei.

Abfüllen von losem Tee bei Evas Teeplantage in mitgebrachte Glasbehälter
Teemann Alexander Poetsch füllt meinen Lieblingstee in meine mitgebrachten Glasdosen ab.
Abwiegen von losem Tee bei Evas Teeplantage in Nürnberg
Erst wird der Behälter gewogen, dann kommt der Tee hinein.

Was muß ich beim plastikfreien Einkauf im Teeladen beachten?

Eigentlich ist es völlig unkompliziert verpackungsfrei im Teeladen einzukaufen. Zwei Punkte sind jedoch zu beachten, damit du deinen Lieblingstee zu Hause auch perfekt genießen kannst:

  1. Kauf am besten immer losen Tee, denn er ist individuell dosierbar und oft auch preisgünstiger. Zusätzlich hast du eine größere Auswahl an Aromen, denn nur die bekanntesten Teesorten werden auch im Beutel produziert.
  2. Verwende einen Behälter, der dicht schließt und möglichst lichtundurchlässig ist. Ich verwende Glasdosen mit Silikondichtung oder Weckgläser mit passendem Gummi. Da ich meinen Tee in einem geschlossenen Schrank aufbewahre, wird er dadurch dunkel gelagert.
Viele unterschiedliche Teedosen
Wer keine eigene Dose dabei hat, kann bei Evas Teeplantage zwischen vielen verschiedenen Teedosen wählen. Egal ob traditionelle japanische Teedosen oder eher modern: Die Auswahl ist vielfältig.

Welche Vorteile hat der stationäre Einkauf im Teeladen noch?

Natürlich könnte ich auch meinen Tee in Großpackungen mit wenig Verpackung im Netz bestellen. Aber ganz ohne Verpackung bekomme ich online keinen Tee.
Und zur Verpackung kommen noch andere Aspekte hinzu: Zum einen möchte ich, daß unsere Geschäfte vor Ort erhalten bleiben und nicht nach und nach aussterben.
Zum anderen bekomme ich hier Empfehlungen, die zu meinem Geschmack und meinen Trinkgewohnheiten passen. Ich kann mich zu Dosierung und Ziehzeit meines Lieblingstees beraten lassen und sogar vor Ort eine frisch aufgebrühte Tasse probieren.

Teestunde bei Evas Teeplantage
Wie genau schmeckt der frisch eingetroffene Flugtee? Ich kann ihn direkt vor Ort probieren.

Meinen Kindern zum Beispiel schmeckten bisher keine Früchtetees, sie waren ihnen einfach zu sauer. Aber Alexander Poetsch empfahl mir, es einmal mit säurearmen Früchtetees zu probieren. Sie enthalten wenig oder keine Hagebuttenstückchen oder Hibiskusblüten.
Gesagt getan, der Tee schmeckt heiß und kalt sowohl im Winter, als auch im Sommer.

Säurearmer Früchtetee von Evas Teeplantage Nürnberg
Der Lieblingstee meiner Kinder: Säurearmer Früchtetee.

 

Plastikfrei Einkaufen bei Evas Teeplantage in Nürnberg

Das Beispiel von Evas Teeplantage zeigt: Früher war unverpackt Einkaufen völlig normal. Auch jenseits von Tante Emma Läden.
Habt Ihr schon einen Laden gefunden, der Euch losen Tee auch unverpackt verkauft? 

 

 

 

 

 

 

 


Disclaimer: Ich freue mich sehr, daß Evas Teeplantage mein erster Blogsponsor ist. Wir arbeiten schon seit längerer Zeit zusammen und ich schreibe Texte für den Blog Teepod.de. Wir vertreten ähnliche Werte und deshalb freue ich mich in nächster Zeit Themen aufzugreifen, die sowohl mit Tee, als auch meinen Themen Nachhaltigkeit und Rezepte zu tun haben. Die Themen suche ich mir selbst aus. Meine Meinung bleibt natürlich weiterhin meine eigene.

Du bist nicht grün genug!

Grüne Tomaten

Wie nachhaltig verhältst du dich eigentlich? Verzichtest Du auf Fernreisen, Plastikverpackungen und Autofahren? Verbrauchst Du nur Ökostrom und ißt kein Fleisch mehr?
Ich mache viel davon. Ich möchte nachhaltig werden. Aber manche Dinge mache ich nicht. Das fühlt sich manchmal schlecht an. Auf eine Art nicht perfekt genug.
Doch wie geht man damit um?

Zu nachhaltig für mein Umfeld

Ich bin auf dem Weg ein nachhaltige(re)s Leben zu führen. Das beginnt zunächst damit Dinge zu ändern, die man leicht ändern kann. Klassisches Beispiel: Plastiktüten beim Einkauf zu vermeiden. Oder vor der Anschaffung neuer Gegenstände zu überlegen, ob ich sie wirklich brauche. Und wenn ja, dann zu recherchieren wo ich eine möglichst nachhaltig hergestellte Version davon bekomme
Doch zu verschiedenen Gelegenheiten fühle ich mich auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit völlig fehl am Platz:

Versuch eines plastikarmen Badezimmers

Ich habe in meiner Küche und im Bad Kunststoff reduziert, ich kaufe meine Lebensmittel überwiegend unverpackt im Biosupermarkt ein und ich steige so oft aufs Fahrrad um, wie ich es in meinen Tagesablauf integrieren kann.
Ich versuche gebrauchte Kleidung zu nutzen oder Klamotten zu kaufen, die gegenüber Umwelt und Mensch fair hergestellt wurden.
Und ich trage das Ganze nach außen: Ich erzähle meinem Umfeld davon. Ich erkläre Hintergründe und versuche zu überzeugen. Das Problem daran ist einerseits: Manche Menschen sind sich der prekären Lage durchaus bewußt, in die wir Menschen andere Menschen und die Umwelt bringen. Möchten aber nichts an ihrem Verhalten ändern, weil es einen Schritt raus aus der eigenen Komfortzone bedeuten würde. Eine ehemalige Freundin sagte mal zu mir: “Ich weiß, wie Amazon seine Mitarbeiter behandelt und mir ist bewußt, wie sehr das Unternehmen kleineren Betrieben schadet. Aber ich kaufe trotzdem dort ein, denn es ist praktisch für MICH.
Ein anderes Problem was mir noch häufiger begegnet: Die Einstellung: “Du lebst ja schon so nachhaltig, da kann ich nicht mithalten!”
Bei der #nachhaltigwerden-Challenge, die ich zusammen mit Rachel und Andrea im vergangenen Herbst gerockt habe war genau das das Problem. In vielen Zuschriften die wir bekamen, war oft der Grundton eben dies: “Ich kann nichts zum Thema beisteuern, ich bin noch nicht so weit!”

Nicht nachhaltig genug für meine Filterblase

Unser Urlaub auf dem Rad. Mein Beitrag zur Klimaneutralchallenge

In diesem Jahr fliege ich das erste Mal in meinem Leben nach London. Die Kurzreise schenkte mir der Weltbeste vor über 15 (!!) Jahren zum Geburtstag. Alles fein. Doch in mir nagt das schlechte Gewissen, weil Flugreisen alle andere als nachhaltig sind. Ich weiß, sobald ich etwas über die Reise schreibe, kommen die, die meinen Beitrag zur Klimaneutral-Challenge von Around About Travel geherzt und kommentiert haben und werden erzählen, wie schädlich Kurzstreckenflüge sind.
Oder die, die sich darüber aufregen, daß ich Auto fahre statt die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Egal welches Thema im Bereich Nachhaltigkeit ich anschaue- ich verhalte mich im Vergleich nie nachhaltig genug. Es gibt immer Optimierungsbedarf. Noch besser, noch minimalistischer, noch nachhaltiger.

Scheitern ohne zu verzweifeln

Manchmal sitze ich in meinem stillen Kämmerlein, der Verzweiflung nahe und überlege all meine Bemühungen und Bestrebungen in Richtung nachhaltiger Leben aufzugeben.
Einfach im Discounter einkaufen und das gesparte Geld ausgeben- ohne mir Gedanken zu machen, wie ein Produkt zu wessen Lasten hergestellt wurde. Einfach nicht mehr recherchieren, nachdenken, abwägen.

Kind wirft Steine ins Wasser
Ins Wasser fällt ein Stein- und ist er noch so klein: er zieht doch weite Kreise!

Aber dann fällt mir wieder dieses Lied ein, was mich als Kind schon in seinen Bann gezogen hat: „Ins Wasser fällt ein Stein“. Eigentlich im christlichen Kontext gedichtet, habe ich die Botschaft auf mein Leben übertragen: „… Und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise…, was für mich heißt: Ich bin nur ein kleiner Stein, aber ich kann Dich und Dich und meinen Nachbarn zum Nachdenken bringen. Und vielleicht klappt es dann auch irgendwann mit dem Umdenken.
Egal was ich zum Thema Nachhaltigkeit tue, es ist nicht umsonst. Jede eingesparte Plastiktüte hilft dabei nachhaltig zu werden. Und dafür, wie die Kreise immer größer werden, ist das Thema Plastiktüten ein prima Beispiel: Nach jahrelangem Verspotten der Jutebeutelträger ist das Thema heute mitten in der Gesellschaft angekomme.

Also bitte laßt uns weiter recherchieren, hinterfragen, umdenken und handeln. Wir können nicht alles auf einmal ändern, aber nach und nach.Gemeinsam können wir etwas bewegen.

 

Über die Schwierigkeiten nachhaltigzu leben

Kennst Du diesen Gedanken auch- nie genug zu tun?

#Nachhaltigwerden – Woche 2 der Challenge

nachhaltigwerden-Die-Challenge-für-alle-die-einfach-anfangen-wollen_Woche2.

Die zweite Woche der Challenge #Nachhaltigwerden – auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist vorbei. Sie begann mit gemischten Gefühlen für mich. Denn in dieser Woche ging es um Rückschläge auf dem Weg zu einem nachhaltige(re)n Leben. Mir war etwas unbehaglich zumute, da man ja nicht so gerne über Rückschläge und Niederlagen spricht. Aber ich … Weiterlesen

Besser leben ohne Plastik?

Joghurt Dinkel Cräcker

Einer meiner Zukunftsvorsätze besteht in der Reduzierung meines Mülls. Ich bin es leid vom Einkaufen zu kommen und erst einmal die Mülltonne mit Verpackungsmüll zu füllen.
Also habe ich begonnen mein Brot im Brotbeutel zu kaufen, größeres Gemüse lose in den Einkaufskorb zu legen und für empfindliche Waren kleine Stoffsäckchen zu verwenden. Meine Milchprodukte kommen nur noch in Glasflaschen oder Gläsern in meinen Wagen.

Aber man muß doch auch noch mehr tun können?
Bei meinen Recherchen bin ich über den Blog der Journalistin Nadine Schubert gestolpert. Sie dokumentiert ihren Weg von der durchschnittlichen Konsumentin zu einem plastikfreien Leben.
Auf dem Blog gibt es Rezepte, wie man alltägliche Dinge wie Waschmittel oder Feuchttücher einfach selbst macht. Doch mich hat auch die Kategorie Nachgefragt, deren Artikel sich an Firmen richten, die entweder Plastikprodukte verkaufen oder bewußt auf Plastik verzichten.
Aus dem Blog ist jetzt auch ganz frisch ein Buch geworden, daß Nadine Schubert zusammen mit Annelise Bunk geschrieben hat: Besser Leben ohne Plastik.

Doch bevor ich das Buch genauer vorstelle,ich habe mit Nadine Schubert über ihr plastikfreies Leben gesprochen;

Gespräch mit Nadine Schubert über ein Leben ohne Plastik

Nachdem ich herausfand, daß Nadine Schubert fast bei mir ums Eck lebt, bat ich sie um ein Interview. Au dem geplanten Interview wurde ehr ein sehr interessantes Gespräch über Umweltschutz, Einkaufverhalten und Zielgruppen und Dogma:

Nadine Schubert - Journalistin, Autorin
Die Journalistin und Autorin Nadine Schubert mit ihrem Buch “Besser leben ohne Plastik”

Wie kam es zu dem Wunsch ohne Plastik zu leben?

Wie bei vielen Anderen kam bei Nadine Schubert der Wunsch sich gesünder zu ernähren in der Schwangerschaft. Begonnen hat sie mit einem Verzicht auf Plastik bei Lebensmitteln wie Süßigkeiten und Wurst und Käse.

Wie entwickelte sich das weiter?

Je mehr man sich mit der Materie beschäftigt, desto mehr bekommt man den Wunsch das ganze Plastik loszuwerden. Aber schlimmer als Plastik zu kaufen ist Plastik wegzuwerfen. So langsam fing sie an ihre Duschgel und Shampoosammlung aufzubrauchen und nach Ersatzprodukten zu suchen. Dieser Prozeß des Aufbrauchens dauerte sehr lange, nämlich etwa zwei Jahre. Bisher kaufte sie nicht ein Duschgel, sondern gleich fünf im Sparpack.

Wieviel Plastikmüll fällt jetzt noch an?

In einem Jahr fällt etwa noch 1kg Plastikmüll an, den die Schuberts zu Hause in einem Glas prominent in der Küche sammeln. Wenn man sich vorstellt, daß jeder deutsche Haushalt 300kg Plastikmüll im Jahr produziert, ist das eine tolle Leistung.

Wie dogmatisch lebt sie plastikfrei?

Nadine Schubert kauft weder Gummibärchen noch Quetschies. Auch sonst finden wenig Süßigkeiten den Weg in ihren Einkaufskorb. Wenn aber der große Sohn zwei Mal im Jahr eine Packung Cornflakes haben möchte, löst das keine Familienkrise aus.

Wie schätzt sie ihr Konsumverhalten heute ein?

Wenn es vorher um blanken Konsum ging, so hat Nadine Schubert heute ein völlig geändertes Konsumverhalten: “Ich kaufe nur noch das, was ich wirklich brauche.” Viele alltägliche Verbrauswaren stellt sie selbst her. Wenn etwas neu angeschafft werden muß, dann secondhand oder in sehr guter Qualität.

Wie kam es zum Buch?

Eigentlich war es ein Unfall. Annelise Bunk kam auf sie zu und bat um Hilfe für einen Flyer, den die Spender des Crowdfundings für Naturtasche.de als Dankeschön erhalten sollten. Da die beiden Frauen viel zu viele Ideen für einen schmalen Flyer hatten, boten sie es verschiedenen Verlagen an. Der erste wollte es sofort verlegen.

Wie setzt sich die Zielgruppe des Buches zusammen?

Die Zielgruppenanalyse von Besser Leben ohne Plastik lies gebildete Frauen mittleren Alters erwarten. Betrachtet man sich aber die Zuhörer der Vorträge stellt man fest, daß dieses Thema alle angeht:  junge Mütter, Frauen in der Mitte ihres Lebens, Männer und auch Senioren über sechzig.

Vom Blog zum Buch

Schon bevor ich es komplett auspackte erlebte ich eine positive Überraschung: das Buch war weder extra in Plastik eingeschweißt, noch ist der Einband folienkaschiert. Daß es auf 100% Recycling-Papier gedruckt ist, versteht sich von selbst.

Inhalt von “Besser leben ohne Plastik”

Das Buch ist in mehrere Kapitel aufgeteilt, in denen es zunächst um das Phänomen Plastik an sich geht und weshalb Plastik für Gesundheit und Umwelt schädlich ist.
Und schon kommen Tipps und Ideen, wie man sein Leben auf eines ohne Plastik umstellen kann: nämlich Schritt für Schritt.
Im Folgenden werden nu alle Lebensbereiche beleuchtet, in denen Plastik massenhaft vorkommt. Aber die Autorinnen prangen nicht nur an, sie liefern auch Lösungsmöglichkeiten in Form von Ersatzprodukten oder dem Umfunktionieren von Produkten. Wie zum Beispiel die Spielknete für Kindern oder das Umfunktionieren der Plastikdosen statt für Lebensmittel für andere Dinge.
Das vorletzte Kapitel beinhaltet sechzehn Rezepte, die schnell und einfach zuzubereiten sind, wie zum Beispiel die Cracker, die ich gleich mal ausprobieren mußte.
Am Ende findet sich ein Serviceteil mit FAQs und Einkaufstipps.

Von mir getestetes Rezept: Cräcker

Vorab muß ich noch sagen, daß ich das Rezept nicht richtig gelesen habe und das Ei dem Teig zugefügt habe. Hat aber auch geklapp. Und geschmeckt. Aber daher kommt wohl der optische  Unterschied zum Original.
Mich haben die Cräcker sofort angesprochen, daich immer auf der Suche nach Füllungen für die Bentoboxen meiner Kinder bin. Ohne Plastik.

Joghurt Dinkel Cräcker

Dinkel Joghurt Cräcker

280g Mehl
130g Rahmjoghurt(10%)
1 Eigelb
1 TL Salz
1 Zweig Rosmarin
  1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten (ich benutze dafür eine Küchenmaschine, dann wird der Teig nicht so schnell warm)
  2. Teig 1h kühl stellen
  3. Portionsweise ausrollen (ca. 2 bis 3mm dick)
  4. Mit einer Gabel mehrfach einstechen.
  5. In Vierecke schneiden.
  6. Bei 180°C Umluft etwa 15-20 Minuten backen.
  7. Nachdem ich alle Bleche gebacken hatte, habe ich alle Cräcker noch mal zurück in den Ofen gegeben und bei leicht geöffneter Ofentür weiter trocknen lassen.

Meine Meinung zum Buch

Viele Dinge, die die beiden Autorinnen zusammengetragen haben waren mir vor der Lektüre nicht neu. Aber ich bezeichne mich als überdurchschnittlich informiert zu diesem Thema. Und trotzdem gibt es doch den einen oder anderen Hinweis auf Dinge, die mir bisher unbekannt waren. Zum Beispiel welch vielfältige Einsatzbereiche Kokosöl hat.
Für Menschen, die sich gerade frisch mit dem Thema Plastikfrei Leben beschäftigen ist das Buch auf jeden Fall ein guter Ratgeber.

Infos zum Buch

Quelle: http://www.besser-leben-ohne-plastik.de/
Anneliese Bunk Nadine Schubert

Besser leben ohne Plastik
112 Seiten
oekom verlag München, 2016
ISBN-13: 978-3-86581-784-6
Preis: 12.95 €

 

Merken