Was kommt in die Bentobox? {50 Zutaten für die Box}

Immer wieder werde ich gefragt, was man alles in die Box packen kann. Ich würde sagen: alles was gesund ist und schmeckt.
Wichtig ist jedoch, daß man darauf achtet, daß etwa ein Drittel der Füllung aus Sättigungsbeilage besteht. Dann wird mit ganz viel Obst, Gemüse und proteinhaltigen Produkten aufgefüllt.
Zum Schluß werden noch die Lücken mit Trockenobst oder Nüssen gefüllt. Wer mag kann für das Obst und oder Gemüse noch einen kleinen Behälter mit Dip dazustellen.

Was kommt in die Bentobox

Was bei mir immer mal wieder in der  Box landet habe ich Euch mal aufgeschrieben.
Anhand dieser Liste lassen sich unzählige Kombinationen zusammenstellen.

Was kann alles rein in die Bentobox?

Wichtig ist, das man immer mal abwechselt, sonst ist auch die schönste Box irgendwann langweilig. Prima Variationsmöglichkeiten hat man schon mal bei den unterschiedlichen Brotsorten. Oft backe ich am Abend zuvor Brot oder Brötchen, um sie dann lecker belegt in die Box zu packen.

BentoboxZutaten

Und welche Flasche ich sest lpersönlich am liebsten verwende lest Ihr im Beitrag Keine Bentobox ohne Flasche.

Was kommt denn bei Euch so in die Box und was geht gar nicht?

Gruß
Suse

Die Frau hinter dem Bentoshop?

Als ich meine erste Box packte, hatte ich genau zwei Brotboxen zu Verfügung. Beide zierte ein Hello Kitty Motiv und sie hatten keine Unterteilungen. Im Internet umgesehen, habe ich schnell festgestellt, daß es bezauberndes Zubehör- gerade für Kinder gibt. Damals gab es in Deutschland noch keine große Auswahl und ich habe mir ein paar Dinge … Weiterlesen

12 von 12. Die Bilder im Februar 2015

  Das Jahr beginnt zu rennen. Bereits der zweite Monat ist schon zur Hälfte rum. Ich glaube ich muß meine Planung noch mal überdenken. Es kommt immer so viel Alltag dazwischen. dabei sollte der Alltag doch das normale Leben sein? Bevor ich anfange philosophisch zu werden zeige ich lieber meine 12 von 12. Wer noch … Weiterlesen

Pizzamuffins

Am Morgen muß es schnell gehen. Wecken, Kind(er) einmal durchs Bad ziehen, an den Frühstückstisch verfrachten, schnell die Boxen packen, selbst irgendwie einen Kaffee hinunterstürzen, Kinder zur Eile antreiben und irgendwie alle aus dem Haus bekommen.

Kennt Ihr? Dann habe ich für Euch ein Rezept, daß zumindest die Vorbereitungen für die Lunchbox verkürzt: Pizzamuffins.

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Qualitytime mit dem Kind verbringen

Schokoladen Erdnussbuttercookies

Eigentlich wollte ich heute etwas zum Thema Geschwister für #mehralsChaos und zum Thema Bewertung für #mehralsNoten schreiben. Muß leider warten, denn gestern Abend hatte ich ein ganz wunderbares Erlebnis. Es hat mit Erdnussbutter Schokoladen Cookies zu tun Aber von vorne.

Qualitytime ist anstrengend?

Es geht um Qualitytime. Jene berühmt berüchtigte Qualitätszeit, die man als Eltern mit seinen Kindern verbringen sollte. Immer mal wieder.

Ich hatte bisher immer irgendwie ein Problem damit, weil ich der Meinung war, es müsse immer eine Beschäftigung sein, die dem Kind Spaß macht. Aber zu manchen Beschäftigungen muß ich mich zwingen. Gebe ich zu. Zu Beispiel, wenn ich abends Denkspiele machen soll. Das ist anstrengend und ich muß mich dann dazu zwingen. Merkt das Kind natürlich. Ist ja nicht blöd. Also hat es auch weniger Spaß an der Sache.
Also darf sie drei Vorschläge machen und ich darf mir einen aussuchen.

Unser Abenddate: Zeit und Muße für Gespräche

Bereits am Nachmittag wollte die große Zwergin unser Abenddate klarmachen. Abenddate? Sie beschwerte sich einmal, daß ich nie Zeit für sie hätte und so vereinbarten wir, daß ich mir für sie speziell abends immer noch Zeit nehme, wenn die Geschwister im Bett sind. Sie schläft selten vor neun Uhr, deswegen ist diese Tageszeit völlig in Ordnung.

Sie wollte unbedingt Donuts backen. Ich nicht, denn mit dem Dounutmaker ist es ein ziemliches Gematsche und die schmecken nur frisch, das heißt, wir hätte alles noch abends essen müssen. Also hat sie hier im Blog nach was schokoladigem, was nicht so sehr nach Schokolade schmeckt gesucht und ist fündig geworden: Erdnußbutter Schokoladencookies sollten es werden.

Und während ich noch No.3 und dann No.2 in den Schlaf kuschelte, sang und betete suchte sie selbständig alle Zutaten und Gerätschaften zusammen und wir konnten gleich loslegen als ich zurück in der Küche war.

Kind rührt Keksteig
Sie wog und verrührte, hackte und knetete völlig selbständig. Und man merkte förmlich, wie gut ihr das tat. Denn plötzlich begann sie zu erzählen und wurde richtig offen. das bin ich sonst nicht von ihr gewöhnt, denn normalerweise bekomme ich von ihr nur Fakten. mehr nicht. Wir haben ein richtig gutes Gespräch geführt und sie wirkte richtig gelöst.

Während die Kekse im Ofen waren, machte sie sich- bis aufs Zähneputzen- bettfertig. Danach bestand sie drauf alles noch zu fotografieren. Für Instagram und den Blog:

Cookies und Milchglas

Mich freut es natürlich, daß sie Gefallen an den Dingen hat, die mir auch Spaß machen. Vor allem mußte ich dabei an meine Kindheit denken: meine Mutter hat mich in der Küche immer schalten und Walten lassen wie ich wollte. Ja, ich war nicht immer so ordentlich, meine große Schwester mußte oft hinter mir her räumen.

Die kleinen Dinge sind wichtig

Mir ist gestern klar geworden, daß es dem Kind nicht darauf ankommt was wir zusammen machen sondern wie: entspannt und ohne Hetze.
Das nächste Mal lese ich ihr wieder ein paar Kapitel aus dem Lieblingsbuch vor oder sie schlägt mich im Mensch Ärgere Dich nicht!. Egal. Hauptsache, wir fühlen uns beide wohl.

Kekseessen

Nach dem Gutenachtsagen rief sie mich übrigens noch mal zu sich, um zu erfahren, wie viele Herzchen ihr Bild bei Instagram bekommen hat. Ich seh schon, sobald sie irgendwann ein eigenes Handy haben wird sehen wir uns dann im Social Media Netzwerk.

Gruß
Suse

Wieviel Helikopter steckt in mir?

Das Thema Helikoptereltern und Overparenting hatte ich schon einmal im Beitrag Eltern machen alles falsch??? erörtert. Nicht erwähnt hatte ich dabei, wie ich das eigentlich handhabe. Bin ich selbst eine Hubschraubermutter? Das Elternmagazin zum Thema Lernen und Schule Scoyo fragte mich auf Twitter letzte Woche “Wieviel Helikopter steckt in Dir?” Die Blogparade dazu gibt es … Weiterlesen

#12v12 Die Bildergeschichte im Januar 2015

Bentobox für Kinder

Schön. daß es mit 12 von 12 bei Caro weitergeht. Mir hätte etwas gefehlt. Und schön, daß Ihr auch wieder vorbeischaut.

Mein Tag begann wie jeder Wochentag mit Boxenbefüllen. Nicht sehr kreativ. Ich war noch so müde.

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Die neue grüne Farbe mag ich auch nach einer Nacht drüber schlafen noch. Wir haben das Wochenende mit Streichen verbracht. Nach neun Jahren war das bitter nötig.

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Also dann mal los. Ran an die Arbeit. Momentan habe ich wieder viel Spaß bei der Arbeit. Nur meinen Arbeitsplatz könnte ich mal wieder aufräumen. Ich weiß!

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Zwischendrin schnell einen Apfel gegessen. Sonst ist der Heißhunger so groß, daß es mich wieder auf Schokoladensuche treibt.

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Schnell zum Optiker. Die Brille der kleinsten Zwergin ist nicht mehr zu retten. Ich weiß. Meine Schuld. Aber wer kann den ahnen, daß das gute Stück auf dem Boden vor dem Bett rumliegt?

 

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Auf dem Weg zur Schule sind mir die Rosen in die Arme gelaufen. Ich wußte gar nicht, daß es Fairtrade Blumen gibt. Mußte ich mitnehmen. Finde ich gut.

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Milchreis gekocht und dazu Tonka-Karamellsoße gereicht. Ich finde es lecker.

3-IMG_6701Zwergin No.3 hatte Besuch von ihrem besten Freund. Sie sehen sich nicht so oft, aber haben sich soo gern.

 

01-IMG_6413Zum Kaffee gab es weltbeste Schokomuffins. Mit Tröpfchen.

 

4-IMG_6707Schnell noch zur Nachbarin. Sie hatte noch Spiele übrig. Danke, die Mädels werden sich freuen.

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Während ich die Bilder hochlade stolpere ich über alte Babybilder der Zwerginnen. Hachtz. Sechs Jahre ist das schon her.

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No.1 und No.2 halten Händchen. Zwei Jahre und zwei Wochen alt. Ein Augenblick. festgehalten. Denn er kommt nicht wieder. Haben wir ihn genug genossen?

Ich geh mal schnell zu Caro rüber und sehe mir Eure Bilder an bevor ich sentimental werde.

Gruß

Suse

Meine 12v12 im Januar

2014

2013

 

 

 

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Was macht eine Kindheit glücklich?

Gestern hatte ich ein Gespräch mit der großen Zwergin über “Glück”. Ich fragte mich nämlich, was macht eine Kindheit glücklich. Die Achtjährige ist eher der rationale Typ. Deswegen verwunderte mich ihre Frage “Mama, was ist denn eigentlich Glück?” wenig. Meine Antwort darauf war eher schwammig, aber für den Augenblick zufriedenstellend: “Glück empfindest Du dann, wenn … Weiterlesen