Bio-Erlebnistage: Welche Angebote gibt es?

Veranstaltungen Bio-Erlebnistage 2018

[WERBUNG] Gerade sitze ich am Rechner, um die verbleibenden Sommerferien und den Herbst zu planen. Kennt Ihr das auch, dieses Kribbeln vor lauter Vorfreude? Für uns geht es in diesem Jahr endlich wieder nach Norwegen! Und kaum sind wir zurück, geht die Reise im September weiter: auf den Spuren ökologischer Landwirtschaft und den Bio-Erlebnistagen durch Bayern.
Dabei habe ich die Qual der Wahl mich zwischen über 250 Veranstaltungen im Rahmen der Bio-Erlebnistage zu entscheiden.

Welche Veranstaltungsarten gibt es?

Die Veranstaltungen, die bei den Bio-Erlebnistagen gemeldet sind, verteilen sich über ganz Bayern. Dank der Veranstaltungskarte kann man sich prima alle Veranstaltungen aus dem Programm nach Datum, Region und Anbauverband auswählen. Ich stelle hier einfach ein paar zufällig ausgewählte Veranstaltungen vor. Es macht Sinn sich individuell durch die Veranstaltungen zu klicken und selbst nachzusehen, welch vielfältiges Angebot es gibt.

BET_2018 Workshops
Die Bioerlebnistage haben auch Brotbackworkshops oder Kochkurse im Programm

Workshops

Wer selbst etwas mit seinen eigenen Händen herstellen möchte, für den haben die Bio-Erlebnistage verschiedene Workshops zu bieten:

Brotbacken

27. September: Sana e Salva – Brotbackkurs mit einer alten Dinkelsorte, dem Oberkulmer Rotkorn“ oder auch „Frankenkorn“ genannt.  Kochschule Sana E Salva

Kochen

27. September: Kloster-Kochkurs „Aufläufe – Fantasievolle Ideen”. Hier lernt man nach alten Klosterrezepten zu kochen. In der Klosterküche Plankstetten

Weinlese

15. September: Bio-Weinleser für einen Tag in den Klingenberger Terrassen-Steillagen und Weiterverarbeitung der geernteten Früchte. Weinbau Stritzinger

Wanderungen und Radtouren

Zu Fuß und auf dem Fahrrad lassen sich die bayerischen Regionen bestens erkunden. Im Rahmen der Bio-Erlebnistage haben sich einige Veranstalter Wanderungen und Radtouren zu verschiedenen Bio-Erlebnis-Stationen ausgedacht.

Radtouren Bio-Erlebnsitage_2018
Die Natur erkundet sich am besten zu Fuß oder mit dem Rad. Während der Bio-Erlebnistage 2018 findet verschiedene (Rad)-Wanderungen statt.

Am 1. September findet zum Beispiel in München die ADFC RADTOUR  ZUR WOLFMÜHLE statt. Start ist in Haidhausen und die 50 Kilometer lange Strecke durch das ehemalige Gelände der Bundesgartenschau ist leicht mit kleinen Anstiegen. An der historischen
Wolfmühle in Forstinning erklärt der Bio-Müller Anderl Löffl das tägliche Handwerk in der traditionellen Mühle. Im Anschluß wird eine Bio-Brotzeit serviert und zurück geradelt.

Wer lieber den Rucksack schultert und die Wanderschuhe schnürt, dem könnte die GROSSE BIO-WEINBERGSWANDERUNG am 08. September in Iphofen gefallen: Die Wanderung führt über sanfte Hügel in die Weinberge vom Weingut Bausewein. Das Weingut wird seit über zwanzig Jahren ökologisch bewirtschaftet. Auf der etwa dreistündigen Wanderung durch die Weinberge erzählen die Winzer Karl Josef Bausewein und Matthias Popp etwas über ihre Motivation und ihre Leidenschaft für den Bio-Weinanbau in Unterfranken. Individuelle Fragen sind dabei erwünscht und willkommen. Unterwegs und zum Abschluß gibt es Wein zur Verkostung und einen kleinen Imbiß zur Stärkung.

Verkostungen

Schmecken Bio-Lebensmittel wirklich anders oder sogar besser als konventionell angebautes Obst und Gemüse? Hier kann man es testen. Viele verschiedene Veranstalter in Bayern bieten Verkostungen in ihren Betrieben an. Man kann sich quer durch Bayern schlemmen:

Kartoffelkorb Bio-Erlebnsitage 2018

Essig
5. September:
BETRIEBSBESICHTIGUNG – ERLEBEN SIE ESSIG HAUTNAH! Hier erfährt man alles rund um das Thema Essig und kann ihn vor Ort in der Kriegl Essigbrauerei verkosten.

Quitten
8. September: DIE PFORTE ZUM QUITTENGARTEN HAT KEIN TOR: Quittenbauer Marius Wittur von Mustea Quittenanbau zeigt bei einer Wanderung durch seine Quittenhaine unterschiedliche Sorten und führt in den Quittenanbau ein. 

Käse
8. September: HOFFÜHRUNG UND BIOKÄSEVERKOSTUNG auf dem Biolandhof Friedl Josef und Sabine

Tomaten & Chili
11./18. September: BIO-TOMATENVERKOSTUNG bei Bio-Gärtnerei Christian Herb. Aus 15 unterschiedlichen Sorten kann man sich hier seine Lieblingstomate aussuchen. Für den Eigenanbau gibt der Biogärtner Tipps.

Kartoffeln
15. September: TRADITIONELLES KARTOFFELFEST auf dem Naturland Hof Derleth. Über den Bio-Kartoffelmarkt schlendern und bei einer Bio-Kartoffelprobe neue Geschmacksrichtungen erleben.

Brot
25.-29. September: BIO-BROT UND BACKWAREN ERLEBEN: Informationen und Verkostungen von Bio-Brot und Backwaren beim Brothof Strauss.

Betriebseinblicke bei Hoffesten

Wie sieht es in Bio-Betrieben aus? Wie läuft der Alltag mit Anbau, Ernte und Vertrieb ab? Viele Bio-Höfe in Bayern öffnen ihre Pforten für die Bio-Erlebnistage und veranstalten Hofführungen und Hoffeste.
Zum Beispiel:

5. September: HOFFÜHRUNG DIE LEBENSGEMEINSCHAFT E.V. MÜNZINGHOF
8. September: ANDERLBAUER HOFFEST
9. September: HOFFEST LANDGUT SCHLOSS HEMHOFEN
15. September: AMPERHOF-HOFFEST
16. September: HOFFEST UND TAG DER OFFENEN IMKEREI

Wo trifft man mich?

Ich habe sehr lange überlegt, welche Veranstaltungen ich besuchen möchte. Am liebsten alle. Da das aber schon rein zeitlich nicht geht, habe ich mich erst einmal für drei entschieden. Spontan kommt sicher noch die eine oder andere Aktion hinzu.

Berittener Cowboydienstag_Oberpfalz

Am 4.September geht es für mich und die Kinder in die nördliche Oberpfalz zum berittenen Cowboy-Dienstag. Beim Reiten durch die Öko-Modellregion Erbendorf-Steinwald werden wir zu Cowgirls und testen die Fortbewegung hoch zu Roß. Nach dem Reitausflug gibt es eine Bio-Brotzeit. Ich bin schon ein bißchen aufgeregt, denn im Gegensatz zu den Mädels saß ich noch nie auf einem Pferd.

Am 8. September sind wir in Neu-Ulm auf dem Hoffest des Traub-Hofes. Hier gibt es einen Bio-Markt und man kann sich die moderne Milchviehhaltung genauer ansehen. Genau mein Ding, denn ich gehe noch immer der Frage nach, welche Milch in welcher Verpackung am nachhaltigsten ist.

Am 22. September entführe ich die ganze Familie in den Klostergarten des Klosters Plankstetten.  Aber ich verrate vorher nicht, daß es neben einer Führung durch die Klostergärtnerei und einer Brotzeit auch Zeit wird mit anzupacken: Der Nachmittag beinhaltet nämlich auch Arbeit im Gemüsefeld. Für die Mühen gibt es am Ende auch eine Gemüsetüte. So können alle am eigenen Leib erfahren, was es an Mühe und Energie kostet Nahrungsmittel anzupflanzen.

 

Bei welcher Veranstaltung treffe ich Dich?

 

 

 

 


Disclaimer: Dieser Text ist im Rahmen der Kooperation mit meinem Blogsponsor  Bio Erlebnistage entstanden.
Von Anfang Juli bis Mitte Oktober schreibe ich für sie Texte rund um das Thema Bio und die Bio-Erlebnistage in Bayern. Hierbei geht es darum, zu zeigen, daß bio und regional zusammengehören, und daß bio mehr ist als nur ein Label auf einer Verpackung. Die Veranstaltungen, die ich in diesem Rahmen besuche, sind abgesprochen. Meine Meinung bleibt natürlich weiterhin meine eigene.

 

Wie öko ist Bayern?

Menschen aus den Ökomodell Regionen in Bayern

[WERBUNG] Im September bin ich für die Bio-Erlebnistage in Bayern unterwegs. Vorher möchte ich wissen, wie Öko-Landbau in Bayern aussieht.
Eine Frage, der ich nachgehen möchte ist: Kommen Bio-Kartoffeln, -Tomaten oder -Geflügel aus bestimmten Ecken des Landes oder gibt es keine regionalen Unterschiede im Anbau? Und kann die Nachfrage nach Biolebensmitteln aus regionalen Erzeugnissen gedeckt werden?

Der Öko-Landbau in Bayern: So sieht er aus

Die Nachfrage nach ökologisch angebauten Lebensmittel steigt stark und ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht durch regionale Produkte zu decken.
Die Zahl der Bio-Betriebe ist in den letzten Jahren beständig gewachsen. Aktuell zählen wir hier in Bayern 9400 ökologisch bewirtschaftete Landwirtschaftsbetriebe. Im südlichsten deutschen Bundesland werden Flächen von über 320.000 Hektar nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus bewirtschaftet [Quelle: LVÖ]. Laut Bayerischer Staatsregierung sind damit ein Drittel aller deutschen Biobetriebe in Bayern.

Kühe, Milchkühe, Rinder, Tiere, Landwirtschaft

Schaut man sich die einzelnen Regionen in Bayern an, stellt man schnell fest, daß kein Bezirk in Bayern speziell ein Produkt erzeugt. Es gibt also im größeren Sinn keine „Geflügel“- oder „Kartoffelregion“. Dies ist zwei Dingen geschuldet: Zum einen der klimatischen Unterschiede innerhalb der bayerischen Regionen. Am Beispiel Oberfranken gut zu demonstrieren: Wenn in Hof, ganz im Norden der Region noch Schnee liegt, kann in Bamberg im Süden längst Frühling sein. In den Alpen sind die unterschiedliche Höhenlagen noch deutlicher erkennbar.
Im Idealfall wirtschaftet ein Biohof auch in einem geschlossenen Kreislauf. Um es vereinfacht auszudrücken: Die Tiere machen auf dem Hof Mist, der wird zur Düngung aufs Feld ausgebracht und ein Teil der Ernte wird wieder zu Tierfutter. Deshalb sind Bio-Betriebe – vor allem die, die einem Verband angehören – nur selten auf ein einziges Produkt spezialisiert.

Deutlich spürbar ist die enge Verknüpfung von Öko-Landbau und Regionalität in Bayern. Dies sieht man ganz deutlich in den Öko-Modellregionen, die über ganz Bayern verteilt sind.

Die bayerischen Öko-Modellregionen

Ein Baustein der Initiative BioRegio Bayern 2020 der Bayerischen Staatsregierung sind die Öko-Modellregionen. Um stattlich anerkannte Öko-Modellregion zu werden, müssen sich Gemeindeverbünde, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Bezug auf ökologischen Landbau weitergeben wollen, beim Bayerischen Landwirtschaftsministerium bewerben.
Das Programm möchte einerseits innovative Ideen fördern und andererseits zu neuen Wegen und Initiativen anregen.

Fotos: Daniel Delang, © BZA/www.oekomodellregionen.bayern.

Die Menschen, die in den Öko-Modellregionen etwas bewirken

Aktuell gibt es zwölf Öko-Modellregionen mit völlig unterschiedlichen Projekten. Die Modellregionen sind über das ganze Bundesland Bayern verteilt:

Im neuen Video zu den Öko-Modellregionen sagt Hans Reichel, Biobauer aus dem Isental, der eine Kooperation mit dem ortsansässigen Müslihersteller Barnhouse eingegangen ist, den Satz [ab7:07]:

“Es geht um viel mehr als ums Geld […] es hat was damit zu tun, daß wir gemeinsam an etwas glauben, an einer besseren Zukunft arbeiten.”

Und das trifft meiner Meinung nach den Kern einer nachhaltigen Lebensweise und zeigt das unabdingbare Miteinander von bio und regional.
Spannend sind die Projekte, die in den einzelnen Regionen begonnen wurden. Noch spannender finde ich die Geschichten der Menschen, die sich die Projekte ausgedacht haben und dafür brennen. Ich habe mir exemplarisch ein paar ausgesucht, die ich hier vorstellen möchte:

Eberhard Räder: Kreislaufwirtschaft 2.0
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Fotos: Daniel Delang, ©BZA/www.oekomodellregionen.bayern

Eberhard Räder hat für seinen Hof viele weitreichende Entscheidungen getroffen. Zunächst züchtet er Schweine auf seinem Hof. In einem Stall, in dem die Muttersäue mit den Ferkeln zusammenleben. Ohne die aus der Massentierhaltung bekannten Spaltböden. Sie haben Ausgang ins Freie und Futter und Ruhebereiche sind voneinander abgetrennt. Die Schweine haben eine Außentoilette, weshalb es im Stall kein bißchen stinkt. Außerdem verfügt sein Betrieb über rund 200 ha Ackerfläche, auf der er Futter für die Schweine anbaut. Stroh und Kleegras, das er erntet, kommt zusammen mit dem Schweinemist in die hofeigene Biogasanlage. Die Reste aus der Gärung werden zur Düngung der Felder verwendet. Die Abwärme des Blockheizkraftwerkes fließt in die Gemeinde, um öffentliche Gebäude zu heizen.
Die perfekte Kreislaufwirtschaft.

Annette Seehaus-Arnold: Vom unschätzbaren Wert der Biene
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Fotos: Daniel Delang, © BZA/www.oekomodellregionen.bayern

Annette Seehaus-Arnold ist Imkerin und weiß um die Bedeutung der Bienen für die Menschheit. Nicht erst seit dem Bestseller Die Geschichte der Bienen wissen wir, wie wichtig Bienen für den Nahrungskreislauf sind.
Doch die Bienen sind weltweit durch die Varroa-Milbe und den übermäßigen Einsatz von Pestiziden bedroht.
Mit der Initiative „Bienen machen Schule“ bringt Annette Seehaus-Arnold interessierten Schülern das Imkern bei und fördert dadurch den Nachwuchs.
Zusätzlich arbeitet sie bei der Suche nach Lösungen für den Schutz der Bienen mit und fordert mehr “Diversität in der Ackerfruchtfolge, Blühstreifen und Blumenwiesen, [denn es] sind erreichbare Ziele.”

Yvonne Liebl: “Esspedition” und Genussküche
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Fotos: Daniel Delang, © BZA/www.oekomodellregionen.bayern

Yvonne Liebel möchte Ökolandbau und den nachhaltigen Konsum konkret mit neuen Ideen in ihrer Region fördern. Die Idee ist es, Menschen zu erreichen, die keine klassischen Kunden im heimischen Dorfladen sind. Und dabei den Vertriebsaufwand für Landwirte möglichst gering zu halten.
So entwickelte die Ernährungsberaterin eine Biogenusskiste mitsamt selbst kreierter und erprobter Rezepturen und Produkten aus ihrer Region entwickelt, die sie versendet. „Die Kiste ist ein wertvoller Beitrag zum Stärken kleiner, lokaler Lebensmittelmanufakturen. Die Rezepte und die durchdachte Zusammenstellung machen es leicht, daheim ein regionales Genussmenü zu kochen, um örtliche Frischware ergänzt.” Ihre Hoffnung liegt darin, die Wertschätzung unseren Lebensmitteln gegenüber und das Bewusstsein darüber, wo sie herkommen und wie sie produziert werden zu steigern.

Ziel der Öko-Modellregionen

Mit Hilfe der Öko-Modellregionen in Bayern sollen Projekte vorangebracht und verschiedene Fragen in Bezug auf den Ökolandbau geklärt werden:

  • Welche Maßnahmen helfen die steigende Nachfrage nach ökologisch produzierten Lebensmitteln stärker aus heimischer Produktion zu decken?
  • Wie kann der Verbraucher dafür sensibilisiert werden, daß regionale Kreisläufe und heimische Lebensmittel ein Gewinn sind?
  • Wie wird ökologische Landwirtschaft für Landwirte im Gemeindeverbund ein Musthave mit Perspektive?

In den Öko-Modellregionen wird eine große Bandbreite an unterschiedlichen Projekten umgesetzt. Es geht um Erzeugung und Verarbeitung, um Vermarktung und Gemeinschaftsverpflegung bis hin zur Bildungsprojekte. Manche der Regionen sind bereits Vorreiter im ökologischen Landbau, manche möchten sich erst noch etablieren.
Im Fokus steht dabei nicht die Ausweitung der Öko-Anbauflächen in Bayern, sondern die Verzahnung von ökologischer Erzeugung und Regionalität.
Durch die Öko-Modellregionen werden die Menschen motiviert, die aktiv und unternehmerisch sind und es anpacken und die Region auf diesem Gebiet voranbringen wollen. Es geht um ein gemeinsames voneinander und miteinander Lernen
Wenn sich ein Gemeindeverbund erfolgreich als Öko-Modellregion beworben hat, bekommt er zur Umsetzung seiner Ideen vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eine professionelle Projektbegleitung und eine 75 prozentige Übernahme der Projektkosten.
Die LVÖ steht insbesondere bei Fragen zur Vernetzung von Marktpartnern in der Wertschöpfungskette hilfreich beiseite.

Die Ökomodellregionen während der Bio-Erlebnistage entdecken

Viele Aktionen, die Veranstaltungen im Rahmen der Bio-Erlebnistage anbieten finden in den der Öko-Modellregionen statt. So kann man zum Beispiel in der Region Steinwald-Allianz Oberpfalz Cowboyreiten, Gewürz- und Heilpflanzen sehen, riechen und verkosten oder einen Kuhflüsterer auf einem Bio-Hof kennenlernen. In der Modellregion Nürnberg, Nürnberger Land, Roth gibt es Hoffeste, und -Führungen und eine Bio-Radtour durch die Region.
Ich freue mich schon darauf im September das eine oder andere auszuprobieren.

 

 

 

 

 


Disclaimer: Dieser Text ist im Rahmen der Kooperation mit meinem Blogsponsor  Bio Erlebnistage entstanden.
Von Anfang Juli bis Mitte Oktober schreibe ich für sie Texte rund um das Thema Bio und die Bio-Erlebnistage in Bayern. Hierbei geht es darum, zu zeigen, daß bio und regional zusammengehören, und daß bio mehr ist als nur ein Label auf einer Verpackung. Die Veranstaltungen, die ich in diesem Rahmen besuche, sind abgesprochen. Meine Meinung bleibt natürlich weiterhin meine eigene.