Vereinbarkeit anders gedacht

Coworking Toddler Grafik

Seit meine große Tochter geboren ist, arbeite ich überwiegend im Homeoffice und bin im Großen und Ganzen zufrieden.

Jeder, der schon einmal noch schnell eine wichtige Aufgabe am Computer erledigen wollte und dabei ein Baby oder Kleinkind auf dem Arm hatte weiß was das bedeutet: Je nach Mobilität des Kindes fällt einem entweder der Arm vom Wiegen des Säuglings ab oder man tippt mit einer Hand und die andere Hand versucht eingriffe durch Patschehände in das Computergeschehen zu verhindern. Am Ende sind wir beide genervt: Ich, weil ich mich nicht hunderprozentig meiner Arbeit widmen kann, um sie schnell zu erledigen. Und das Kind sowieso, weil es nicht meine volle Aufmerksamkeit genießt.

Gewünscht hätte ich mir eine Möglichkeit, meine unter Dreijährigen quasi neben dem Schreibtisch gut betreut zu wissen. Aber auch immer im Kontakt mit meinem Kind zu sein. Da zu sein, wenn es mich braucht. Gerade in der Kleinkindphase, wenn sprachliche Kommunikation noch schwierig ist.

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