Was kommt in die Bentobox? {50 Zutaten für die Box}

Immer wieder werde ich gefragt, was man alles in die Box packen kann. Ich würde sagen: alles was gesund ist und schmeckt.
Wichtig ist jedoch, daß man darauf achtet, daß etwa ein Drittel der Füllung aus Sättigungsbeilage besteht. Dann wird mit ganz viel Obst, Gemüse und proteinhaltigen Produkten aufgefüllt.
Zum Schluß werden noch die Lücken mit Trockenobst oder Nüssen gefüllt. Wer mag kann für das Obst und oder Gemüse noch einen kleinen Behälter mit Dip dazustellen.

Was kommt in die Bentobox

Was bei mir immer mal wieder in der  Box landet habe ich Euch mal aufgeschrieben.
Anhand dieser Liste lassen sich unzählige Kombinationen zusammenstellen.

Was kann alles rein in die Bentobox?

Wichtig ist, das man immer mal abwechselt, sonst ist auch die schönste Box irgendwann langweilig. Prima Variationsmöglichkeiten hat man schon mal bei den unterschiedlichen Brotsorten. Oft backe ich am Abend zuvor Brot oder Brötchen, um sie dann lecker belegt in die Box zu packen.

BentoboxZutaten

Und welche Flasche ich sest lpersönlich am liebsten verwende lest Ihr im Beitrag Keine Bentobox ohne Flasche.

Was kommt denn bei Euch so in die Box und was geht gar nicht?

Gruß
Suse

Die Frau hinter dem Bentoshop?

Als ich meine erste Box packte, hatte ich genau zwei Brotboxen zu Verfügung. Beide zierte ein Hello Kitty Motiv und sie hatten keine Unterteilungen. Im Internet umgesehen, habe ich schnell festgestellt, daß es bezauberndes Zubehör- gerade für Kinder gibt. Damals gab es in Deutschland noch keine große Auswahl und ich habe mir ein paar Dinge … Weiterlesen

Pizzamuffins

Am Morgen muß es schnell gehen. Wecken, Kind(er) einmal durchs Bad ziehen, an den Frühstückstisch verfrachten, schnell die Boxen packen, selbst irgendwie einen Kaffee hinunterstürzen, Kinder zur Eile antreiben und irgendwie alle aus dem Haus bekommen.

Kennt Ihr? Dann habe ich für Euch ein Rezept, daß zumindest die Vorbereitungen für die Lunchbox verkürzt: Pizzamuffins.

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Qualitytime mit dem Kind verbringen

Schokoladen Erdnussbuttercookies

Eigentlich wollte ich heute etwas zum Thema Geschwister für #mehralsChaos und zum Thema Bewertung für #mehralsNoten schreiben. Muß leider warten, denn gestern Abend hatte ich ein ganz wunderbares Erlebnis. Es hat mit Erdnussbutter Schokoladen Cookies zu tun Aber von vorne.

Qualitytime ist anstrengend?

Es geht um Qualitytime. Jene berühmt berüchtigte Qualitätszeit, die man als Eltern mit seinen Kindern verbringen sollte. Immer mal wieder.

Ich hatte bisher immer irgendwie ein Problem damit, weil ich der Meinung war, es müsse immer eine Beschäftigung sein, die dem Kind Spaß macht. Aber zu manchen Beschäftigungen muß ich mich zwingen. Gebe ich zu. Zu Beispiel, wenn ich abends Denkspiele machen soll. Das ist anstrengend und ich muß mich dann dazu zwingen. Merkt das Kind natürlich. Ist ja nicht blöd. Also hat es auch weniger Spaß an der Sache.
Also darf sie drei Vorschläge machen und ich darf mir einen aussuchen.

Unser Abenddate: Zeit und Muße für Gespräche

Bereits am Nachmittag wollte die große Zwergin unser Abenddate klarmachen. Abenddate? Sie beschwerte sich einmal, daß ich nie Zeit für sie hätte und so vereinbarten wir, daß ich mir für sie speziell abends immer noch Zeit nehme, wenn die Geschwister im Bett sind. Sie schläft selten vor neun Uhr, deswegen ist diese Tageszeit völlig in Ordnung.

Sie wollte unbedingt Donuts backen. Ich nicht, denn mit dem Dounutmaker ist es ein ziemliches Gematsche und die schmecken nur frisch, das heißt, wir hätte alles noch abends essen müssen. Also hat sie hier im Blog nach was schokoladigem, was nicht so sehr nach Schokolade schmeckt gesucht und ist fündig geworden: Erdnußbutter Schokoladencookies sollten es werden.

Und während ich noch No.3 und dann No.2 in den Schlaf kuschelte, sang und betete suchte sie selbständig alle Zutaten und Gerätschaften zusammen und wir konnten gleich loslegen als ich zurück in der Küche war.

Kind rührt Keksteig
Sie wog und verrührte, hackte und knetete völlig selbständig. Und man merkte förmlich, wie gut ihr das tat. Denn plötzlich begann sie zu erzählen und wurde richtig offen. das bin ich sonst nicht von ihr gewöhnt, denn normalerweise bekomme ich von ihr nur Fakten. mehr nicht. Wir haben ein richtig gutes Gespräch geführt und sie wirkte richtig gelöst.

Während die Kekse im Ofen waren, machte sie sich- bis aufs Zähneputzen- bettfertig. Danach bestand sie drauf alles noch zu fotografieren. Für Instagram und den Blog:

Cookies und Milchglas

Mich freut es natürlich, daß sie Gefallen an den Dingen hat, die mir auch Spaß machen. Vor allem mußte ich dabei an meine Kindheit denken: meine Mutter hat mich in der Küche immer schalten und Walten lassen wie ich wollte. Ja, ich war nicht immer so ordentlich, meine große Schwester mußte oft hinter mir her räumen.

Die kleinen Dinge sind wichtig

Mir ist gestern klar geworden, daß es dem Kind nicht darauf ankommt was wir zusammen machen sondern wie: entspannt und ohne Hetze.
Das nächste Mal lese ich ihr wieder ein paar Kapitel aus dem Lieblingsbuch vor oder sie schlägt mich im Mensch Ärgere Dich nicht!. Egal. Hauptsache, wir fühlen uns beide wohl.

Kekseessen

Nach dem Gutenachtsagen rief sie mich übrigens noch mal zu sich, um zu erfahren, wie viele Herzchen ihr Bild bei Instagram bekommen hat. Ich seh schon, sobald sie irgendwann ein eigenes Handy haben wird sehen wir uns dann im Social Media Netzwerk.

Gruß
Suse

Was macht eine Kindheit glücklich?

Gestern hatte ich ein Gespräch mit der großen Zwergin über “Glück”. Ich fragte mich nämlich, was macht eine Kindheit glücklich. Die Achtjährige ist eher der rationale Typ. Deswegen verwunderte mich ihre Frage “Mama, was ist denn eigentlich Glück?” wenig. Meine Antwort darauf war eher schwammig, aber für den Augenblick zufriedenstellend: “Glück empfindest Du dann, wenn … Weiterlesen

Medienerziehung in der Familie – Wie funktioniert das?

Medienerziehung in der Familie

KindmitTablet

Dürfen Eure Kinder Fernsehen, den Computer oder das Smartphone benutzen?
Bevor ich Kinder hatte, war der Plan, die Kinder erst einmal von dem „Teufelszeug“ fern zu halten. Eine nicht realisierbare Wunschvorstellung.

Meine Kinder wachsen ganz selbstverständlich mit Fernseher, Computer, Internet und Smartphone auf. Weil all das in unserem Haushalt vorhanden ist und mal mehr mal weniger intensiv genutzt wird. Mediennutzung ist also Teil unseres Alltags.

Deswegen ist für uns ganz wichtig unseren Zwerginnen einen verantwortungsvollen Umgang damit beizubringen.

Das beginnt damit, daß wir gemeinsam eine Sendung im Fernsehen aussuchen, die wir dann zusammen ansehen. Oder sie wählen eine DVD und wir legen fest, wie lange sie laufen darf. Zumindest in der Theorie. Ab und zu passiert es (Sonntag morgens), daß die Kinder zu uns ins Bett kommen und wir Eltern schon während der ersten Sendung wieder eingeschlafen sind. Dann läuft der Fernseher weiter und wir haben nach dem Aufwachen hübsch überdrehte Kinder.

Sollten Eltern ihren Kindern den Umgang mit den Medien generell verbieten oder ein Tabu daraus machen? Wohl nicht. Vielmehr gilt es, dem Nachwuchs einen angemessenen Umgang mit dem World Wide Web zu vermitteln. Doch was sollten Eltern wissen, wenn sie ihren Kindern das Internet vertraut machen wollen?

Gemeinsam in die digitale Welt eintreten

Mit kleinen Kindern kann man digitale Medien am besten gemeinsam nutzen und sie auf diese Weise langsam an die Technik und das Internet heranführen. Ein kurzer Skype-Chat mit Oma könnte die Kleinen erfreuen. Damit wird die Beschäftigung mit dem Computer gleich ein kleines Familienereignis. Mit älteren Kindern kann man auch Quizfragen mit Hilfe des Internets lösen. So lernen die Kinder gleich, wie sie das Internet für die Suche nutzen können.

Ein sicherer Surfraum mit kindgerechten Inhalten

Sobald eine gewisse Lesefähigkeit vorhanden ist, erforschen Kinder gern intensiver den Computer und das Internet. Daher ist es wichtig, dass die Eltern einen kindersicheren Surfraum schaffen und den Internetzugang so einschränken, dass die Kinder nicht überfordert sind. Eine Empfehlung dafür ist die Installation von Jugendschutzprogrammen, wie dem JusProg.

Sicherheit am PC mit solidem Antivirenschutz

Ebenso relevant für das sichere Surfen von Kindern und Jugendlichen ist eine stabile Sicherheitssoftware. Ein souveräner Antivirenschutz versteht sich von selbst. Er verhindert, dass die Zwerginnen durch plötzlich aufpoppende unerwünschte Werbung verunsichert werden. Auch die Gefahr, daß ausversehen schädliche Software heruntergeladen wird, ist damit gebannt. Viele Antiviren-Programme enthalten auch Kinderschutzfunktionen, die zusätzliche Sicherheit bieten, wenn das Kind online ist.

Ein installierter Kinderschutz

Noch ist es bei uns nicht so weit. Die Zwerginnen chatten weder, noch posten sie Selfies oder schauen sich Youtubevideos an.
Wenn es so weit ist, sind wir Eltern gefragt, den Kindern zu vermitteln, daß sie nicht unbefangen ihre persönlichen Daten in sozialen Netzwerken preisgeben dürfen oder in Chats -wie auf der Straße- nicht mit zwielichten Fremden plaudern.
Ob und wie lange wir Kinderschutzsoftware einsetzen werden- keine Ahnung. Wenn die Kinder das Gefühl haben kontrolliert zu werden, finden sie einen Weg das zu umgehen. Bis dahin haben wir hoffentlich noch ein wenig Zeit darüber nachzudenken.

Medienkompetenz – damit Kinder sicher im Internet unterwegs sind

In jedem Fall steht außer Frage, dass die technischen Schutzmöglichkeiten eines nicht ersetzen können: die Medienkompetenz der Kinder. Erwachsene, nicht nur Eltern, sondern auch Pädagogen, müssen mit den Kindern über die Chancen aber auch über die Risiken und Gefahren aus dem World Wide Web sprechen. Kinder müssen lernen, wie sie das Internet für sich nutzen können und wie sie digital kommunizieren.

Genauso wie wir mit unseren Kindern üben, sich sicher durch den Straßenverkehr zu finden, können und müssen wir ihnen auch den Umgang mit dem Internet zeigen.

Gespräch und Austausch

Die Software mag für Sicherheit am Computer sorgen. Der offene Austausch zwischen Eltern und Kind unterstützt das Sicherheitsgefühl bei den Menschen. Gut ist es, wenn Kinder offen darüber sprechen, was sie beim Surfen im Internet oder beim Fernsehen erleben. Ob sie etwas berührt, was sie gesehen haben oder ob sie etwas weiter beschäftigt.

Gemeinsame Regeln festlegen

Wir haben mit unseren Kindertn klare Regeln vereinbart, was die Nutzung der Medien betrifft. Theoretisch wissen sie genau, was erlaubt ist und was nicht.

  • Die Smartphones von Mama und Papa und das ipad sind tabu. (Ausnahme: krank beim Arzt im Wartezimmer)
  • Bevor der Fernseher eingeschaltet wird, steht fest, was und wie lange geschaut werden darf.
  • Computerspiele (wir haben genau 3: Lillifee Vorschule, Fritz&Fertig und Mühle) dürfen maximal 30min am Tag gespielt werden.

Ich gehe davon aus, daß in Zukunft viele viele Gespräche folgen werden über Sinn und Unsinn der Mediennutzungswünsche und die Zwerginnen immer lockerere Grenzen fordern werden.

Vorbild sein!

Der wohl wichtigste Punkt. Kinder schauen sich alles ab. Und damit meine ich wirklich ALLES. Als mein Smartphone noch neu war und ich mich viel damit beschäftigte steigerte es das “Habenwollen”- Gefühl gerade bei der kleinen Zwergin enorm.
Als ich neulich auf einen Anruf wartete und beim Mittagessen kurz aufs Smartphone sah, wurde ich sofort von der kleinen Zwergin gerügt:

Wichtig also auch immer mal wieder seine eigene Mediennutzung zu hinterfragen und gegebenenfalls auch zu verändern!

Noch mehr Texte zum Thema? Berlinmittemom hat eine Blogparade ins Leben gerufen.

Wie ist das mit Mediennutzung bei Euch in der Familie geregelt?
Gruß
Suse

 

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Backe backe Brötchen für die BentoBox

Gestern waren am Nachmittag mal ein paar Minuten Zeit und ich hatte noch einen Rest Quark übrig. Da meine Zwerginnen mal wieder etwas Anderes als Brot in ihrer Schulbrotbox haben wollten schob ich schnell ein Blech Brötchen in den Ofen. Rezept? Öhm, also bis jetzt gab es keines, ich habe das mehr frei Schnauze alles … Weiterlesen

Wie geht dem Kind ein Licht auf?

Lesendes Kind

Als ich im Alter meiner Drittklässlerin war, verschlang ich ein Buch nach dem anderen. War ich nicht draußen, dann lag ich auf meinem Bett mit Tee, Schokolade und einem dicken Wälzer.
Und tauchte ab in geheimnisvolle Welten, spannende Abenteuer, löste geheimnisvolle Rätsel oder träumte mich ins Internat.

Lesen unter der Bettdecke

Gerne las ich auch spät abends mit der Taschenlampe unter der Bettdecke.
Ein bißchen enttäuscht war ich dann schon, als die große Zwergin verkündete: “Lesen ist doof! Ich mag nur Mathe!”. Sollte sie etwa kein Interesse an Büchern haben? Und das, nachdem ich jahrelang ein Buch nach dem anderen vorgelesen hatte?
Eines abends jedoch -ich wollte gerade zu Bett gehen- sah ich im Kinderzimmer einen hellen Streifen unter der Bettdecke hervorscheinen und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Und mußte sogleich an den Tweet von Schall & Rauch denken: “Für mehr Kinder, die heimlich unter der Bettdecke lesen! – …und mehr Eltern, die ihnen Batterien für die Taschenlampe schenken!”

Die Taschenlampe von Kind1 hat immer aufgeladene Batterien. Dafür sorgt sie schon selbst. Aber wer kennt Ihn nicht den Mythos, das Lesen bei schlechtem Licht den Augen schadet und zu Kurzsichtigkeit führt? Wie der Spiegel berichtet, haben Tübinger Forscher herausgefunden, daß mehrere Faktoren die Sehfähigkeit der Augen beeinträchtigen. Das Lesen unter der Bettdecke alleine schade nicht.

Die richtige Nachttischlampe

Da die bald Achtjährige allerdings berits eine Brille braucht, war ich auf der Suche nach einer Nachttischlampe. Gar nicht so einfach. Denn sie wollte keine Typische Kinderlampe.
Und: Welche Kriterien muß eine geeignete Nachttischlampe erfüllen?

  1. Punktuelles Licht zum Lesen
  2. Nicht zu grelles Licht (führt zu Irritationen)
  3. LED Leuchtmittel (niedriger Energieverbrauch)

Unser Favorit war schnell gefunden: eine grüne Tischleuchte der dänischen Firma Nordlux: skandinavisch schlicht im Design und peppig in der Farbgebung.

Nach neun Tagen war das ersehnte Paket endlich da und die neue Lampe fand schnell ihren Platz.

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Ich bin sehr zufrieden. Sowohl mit der neuen Beleuchtung, als auch der Leselust der großen Zwergin. Zwar liest das Kind -nachdem sie 20 Bücher von Bibi Blocksberg durch hat- nur Comics, aber ich denke mal, das ist nur der Anfang der Leselust.
Zumindest bleibt sie schon mal im Bett, wenn ich ihr erlaube noch eine halbe Stunde zu lesen.

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Gespannt warten wir darauf, welches Leseverhalten die Erstklässlerin und Kind No.3 an den Tag legen werden. Vorlesen ist bei allen sehr beliebt.

Wie ist das mit Euren Kindern? Habt ihr Leseratten, Bücherwürmer oder Leseverweigerer?

Gruß
Suse

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