Das Brot ohne Kneten ist ja seit dem Artikel in der NY Times kein Geheimnis mehr. Und auch ich lebe beim Brotbacken schon lange gerne nach dem Motto „Let time do the work“, wie der Aufmacher damals hieß.
Einfach einen Teig rühren und eine gefühlte Ewigkeit von 20h (oder gerne auch mehr) stehen lassen, dann hat man das perfekte Brot.
Ein Rezept bekommt Ihr dieses Mal von mir nicht, da im Netz Millionenfach davon rumschwirren und jeder wohl sein eigenes herausexperimentieren muß.
Aber es gibt auch Videos, die den Herstellungsprozess sehr gut erklären.
Ich benutze auf jeden Fall immer einen guten Teil frisch gemahlenes Dinkelmehl und etwas weniger Wasser, damit das Brot seine Form behält.
Als helles Brot, mit komplett ausgemahlenem (Weiß)Mehl schmeckt es aber auch sehr lecker. Die Konsistenz ist dann etwa so wie bei Ciabatta.
Der Vorteil des Brotes ohne Kneten: kaum Arbeit.
Nachteil: Planung von Nöten, da man die 20h Ruhezeit hat.
Schönen Samstag Euch!
Ich hab jetzt sturmfrei, Der Weltbeste und die Zwerginnen sind bei Oma und Opa und ich werde mal schnell Durchputzen!