Hier in der Nachbarschaft gibt es ein Haus, vor dem hängt jedes Jahr im Herbst dieses Schild:

Wer kann da schon widerstehen? Zwar stelt sich dann sogleich die Frage: Was tun aus den Äpfel?, aber da gibt es ja ungezählte Verarbeitungsmöglichleiten.
Diesmal wurde es inspiriert von Natalie und ihrem Blog Pastasciutta eine


Apfeltarte mit Karamell
Upsidedown

Man könnte den Kuchen auch einfach umgedrehte Apfeltarte nennen, aber so klingt es doch einfach besser!

geschälte und geviertelte Äpfel 
(Menge nach Belieben, etwa so viel,
daß der Boden einer Tarte- oder Springform gut bedeckt ist)
3 Eier
125gr Zucker
1 Prise Salz
125gr Butter
125gr Mehl
Karamell nach Geschmack
(ich hab Reste von hier genommen,
man kann auch gehackte fertige Karamellbonbins nehmen oder ganz weglassen)
Butter für die Form
Backofen auf 180° C vorheizen.
Den Boden einer gefetteten, runden Silikonform (26cm)  mit den Äpfeln ganz dicht auslegen. .
Den Karamell in Stückchen über den Äpfeln verteilen
Aus den anderen Zutaten einen Rührteig herstellen und über den Äpfeln glattstreichen.
Dann geht die flache Tarte für 50 Minuten in den heißen Ofen.
Hinterher kurz in der Form etwas abkühlen lassen und dann auf eine Platte stürzen.
Auch warm ein leckerer Genuß!
Die Zwerginnen sind gleich, als der Kuchen im Ofen war zur Lieblingsnachbarin rüberspaziert und  haben sie und ihren Mann zum Kaffeetrinken eingeladen. Schließlich muß man so was Leckeres teilen meinten sie.
Grüße
Suse