Französische Croissants

Croissants sind mit Abstand das Lieblingsfrühstück der drei Zwerginnen und ich glaube des Weltbesten auch.
Meine letzten Croissants habe ich vor vielleicht zehn Jahren gemacht, weil sie mir zu aufwendig, zu fett, zu alles waren.
Aber manchmal muß man halt doch mal nachgeben. Zumal sie ja doch irgendwie in unser Haus kommen. Auch wenn sie hier in der Gegend eher Bamberger (Hörnchen) heißen oder Butterhörnchen obwohl man Butter als Inhaltsstoff wohl nicht darin findet. Und irgendwie meist etwas langweilig schmecken.
Nicht alles, was man selbst backt schmeckt so wie vom Bäcker. Ist auch gar nicht notwendig, weil es einfach viel besser schmeckt! Und ich weiß, welche Zusatzstoffe drinstecken. Nämlich GAR KEINE!

Diesmal habe ich mich fast streng an das Rezept von Aurélie gehalten. Lediglich die Hefe habe ich ein wenig reduziert, da die exquisiten Hörnchen bei mir ja über Nacht … naja Ihr wißt schon.

Und Zwergin Nummer zwei hat mitgeknetet und gewerkelt und wollte auch ein Stückchen mit aufs Bild.

Ich kann nur sagen, die Teilchen waren sehr gehaltvoll und wahnsinnig lecker.
Die Hälfte hatte ich mit Vollmilchschokolade gefüllt und die andere Hälfte solo gelassen.
Eingedippt in meinen Milchkaffee waren die Croissants ein wunderbarer Start in den Sonntag.

Danach sind wir ins Freilandmuseum nach Bad Windsheim klick gefahren, wo gerade Herbstfest war. Die Zwerginnen und deren Freundin, die mit ihren Eltern noch dabei war, hatten einen Heidenspaß. Wir sind gemütlich über das Areal geschlendert und haben uns unter anderem eine alte Mühle, verschiedene alte Traktoren und einen riesigen alten Dörrapparat angesehen. Und ich Volldepp unkoordiniertes Wesen habe mein wichtigstes Utensil den Foto zu Hause liegen gelassen. Na wenigstens ist jetzt mein Akku voll aufgeladen!

Grüße
Suse

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