Ein Nachmittag in Omas Garten

Wenn die Zwerginnen zur OMama (das ist die norwegische Art die Oma näher zu bezeichnen, also Mamas Mamma) fahren, jammern sie erst über die knapp zweistündige Anfahrt und freuen sich dann aber genausosehr auf Omas Garten, der auch jetzt noch voll köstlicher Leckereien, Tobe- und Versteckmöglichkeiten ist.
Für mich ist er gerade im Herbst ein explossives Feuerwerk an Farben und Fotomotiven. Also nicht wundern, daß ich diesmal kein Bild der GeburtstagsKaffeetafel zeige, sondern ganz viele Impressionen aus dem Garten!

Genießt die letzten sonnigen Herbsttage!
Grüße
Suse

2 comments On Ein Nachmittag in Omas Garten

  • Hej Suse,

    mennooooo, jetzt war mein langer Kommentar irgendwie plötzlich weg …
    Wollte dich nur ausgiebig loben ;-), alles wieder so schön in letzter Zeit, ganz herrlich!

    Meine Oma hieß natürlich auch Mormor, aber da ich als Kleinkind kein „r“ konnte, wurde daraus „Mujmuj“ und das blieb ihr lebenslang ;-D

    Winkdir und lieben Gruß,
    Bettina

    • Hallo Bettina!
      Die Tücken der Technik!
      Aber schön, daß Du doch noch was geschrieben hast!
      „Mujmuj“ ist ja süß! Ja, so ein paar norwegische Bräuche (Tischgebet, Gerichte etc.) haben wir in unserer Familie adaptiert. Find ich sehr gut. Hinziehen wäre natürlich besser, aber man muß ja auch noch von was träumen können gell?
      Bei Euch schon in der Schule eingelebt?
      No1 nimmt das Ganze glaube ich noch nicht so ganz ernst *grr*

      Liebe Grüße
      Suse

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